jeudi 18 mars 2010

EVOLUTIONSTISCHE PROPAGANDA

In 2003 startete die History Channel Television Company einen aus vier Sendungen bestehenden Propagandafeldzug. Interessanterweise schlossen sich der National Geographic und der Discovery Channel der Kampagne mit eigenen, zeitgleich ausgestrahlten Sendungen an.
Hinter diesen Sendungen, initiiert aus drei verschiedenen Richtungen, liegen Entwicklungen, die kürzlich in der wissenschaftlichen Welt stattgefunden haben, und die die Ungültigkeit der Evolutionstheorie beweisen. Diese Pro-Evolution-Sender beabsichtigen mit ihrer Propaganda-Kampagne, den Schaden zu begrenzen, den diese Entdeckungen der Evolutionstheorie zugefügt haben.
Die Reihe, die der History Channel begonnen hat, kommt unter dem Titel Der Affenmensch daher. Doch seit der History Channel diese Programme erstmalig sendete, hat es neue Entwicklungen gegeben, die das Szenarium der Evolution des Menschen weiter untergraben haben. Der History Channel hat diese Entwicklungen absichtlich ignoriert und hat nicht gezögert, die alten Geschichten zu senden, die angesichts neuer Erkenntnisse längst überholt sind. Im folgenden gehen wir auf die fraglichen Entwicklungen ein und fordern den History Channel auf, kein Material mehr zu senden, dass im Licht der wissenschaftlichen Tatsachen als darwinistische Propaganda entlarvt worden ist.

Der Zusammenbruch des Szenariums der Evolution des Menschen; April 2002-Januar 2003
Fossilien aus Georgien versetzen dem Szenarium der Evolution des Menschen eine schweren Schlag.
Am 4. Juli 1999 verursachten Schädel-Fossilien, ausgegraben während einer archäologischen Grabung in Dmanisi in der Republik Georgien eine verbreitete Reaktion in der wissenschaftlichen Welt. Das Alter und die Eigenschaften dieser fossilierten Knochen stellen die Zeittafel der Anhänger der Evolutionstheorie in Frage. Gestützt auf diese Fossilien betonten mehrere hervorragende Paläontologen die Ungültigkeit bestimmter klassischer Evolutionsszenarien auf der Seckenberg Konferenz in Deutschland. (1) Die jüngsten Schädel-Fossilien Funde von Dmanisi vergrößern noch den Schaden, den das Evolutionsszenarium durch die ersten Entdeckungen genommen hat. Die Fossilien verursachten große Aufregung in den Medien und wurden von MSNBC unter der Überschrift "Fossilien-Entdeckung kippt Theorie über Ursprünge des Menschen" berichtet. (2) Paläontologen, die das imaginäre "Missing Link" suchen, waren nicht mehr imstande, ihre alten Behauptungen angesichts des Bildes zu verteidigen, das jetzt mit der zunehmenden Zahl von Fossilien erscheint, die nicht mehr in die Chronologie der Anhänger der Evolutionstheorie passen. Kein konkreter Beweis, der zeigen würde, dass es eine Evolution vom Affen zum Menschen gegeben hat, ist irgendwo im Fossilienbestand gefunden worden.

Das Fossil, das sie bekennen liess:
Sahelanthropus tschadensis
Am 7. Juli wurde dem Märchen von der Geschichte der Evolution, das in den letzten 150 Jahren erzählt worden ist, ein weiterer Schlag durch einen Sahelanthropus genannten, im Tschad gefundenen Fossilien-Schädel versetzt. Daniel Lieberman, Anthropologe von der Harvard Universität, beschrieb das sieben Millionen Jahre alte Fossil als die Entdeckung des Jahrhunderts und sagte, "Diese [Entdeckung] wird die Auswirkungen einer kleinen Atombombe haben." (3) Das Fossil begräbt endgültig den Mythos der Anhänger der Evolutionstheorie eines schrittweisen Übergangs, der mit Affen beginnt und im heutigen Menschen endet. Man weiß nun, dass die Vorstellung vom "Affenmenschen", der sich schrittweise zum heutigen Menschen entwickelt, wie von Zeitungen und Illustrierten behauptet, falsch ist. Ausserdem weiß man nun, dass das sogenannte Missing Link zwischen Affen und Menschen, dass als Propagandawerkzeug benutzt wurde und von dem die Evolutionisten glaubten, dass es unausweichlich eines Tages gefunden werden würde, ganz einfach deshalb fehlt, weil es nicht existiert. Der Paläontologe Henry Gee, Herausgeber von Nature, dem Magazin, das die Entdeckung des Fossils veröffentlichte, beschrieb es als "die wichtigste Entdeckung aller Zeiten auf der Suche nach den Ursprüngen des Menschen" und schrieb folgendes in der englischen Tageszeitung The Guardian:
Was auch immer dabei herauskommen wird, der Schädel zeigt ein und für alle Mal, dass die Vorstellung vom Missing Link Unfug ist… Nun sollte endgültig klargeworden sein, dass die ganze Idee des Missing Link, die immer auf tönernen Füßen stand, völlig unhaltbar geworden ist. (4)

Spekulationen in Time Magazine
27. August - Detaillierte Analysen von Joseph Mastropaolo, ein weltberühmter Wissenschaftler und Mitglied der American Physiological Society (Amerikanische Physiologische Gesellschaft), entlarvte die evolutionistische Propaganda des Time Magazins. Das Blatt hatte behauptet, bei dem von dem Anthropologen Yohannes Haile-Selassie von der University of California in Berkeley in Äthiopien entdeckten Fossil Ardipithecus ramidus kadabba handele es sich um das "Missing Link". In seiner Titelgeschichte vom 23. Juli 2001 unter der Überschrift "Treffen Sie Ihren wiedergefundenen Vorfahren, eine schimpansenähnliche Waldkreatur." Time diskutierte das fragliche Fossil als bipedalen Vorfahren in unserer Evolution. Evolutionisten, die die Überreste studiert hatten, behaupteten, die Kreatur sei 5,5 bis 5,8 Millionen Jahre alt und habe auf zwei Beinen laufen können. Doch der Knochen, aufgrund dessen sie ihre Einschätzungen vornahmen, war nur ein einziger Zeh. Über 95 Prozent des Skeletts fehlten, doch die Evolutionisten stellten trotzdem die völlig unrealistische Behauptung auf, der Zeh zeige, dass dieses Wesen auf zwei Beinen habe laufen können, was wiederum beweise, dass Mensch und Affe aus einem gemeinsamen Vorfahren hervorgegangen seien. Das evolutionistische Time Magazin machte sich nicht die Mühe, nachzufragen, ob die Behauptungen auf wie auch immer gearteten wissenschaftlichen Beweisen beruhten, sondern stellte diese evolutionistischen Märchen, garniert mit Bildern vom Affenmenschen, als wissenschaftliche Tatsache dar.
Mastropaolo, eine der respektiertesten Autoritäten in der Welt der Paläontologie, wollte den Tatsachen auf den Grund gehen und untersuchte den Zeh selbst. Er verglich den Kadabba Zeh mit denen von Menschen, Schimpansen und Pavianen. Unter Zuhilfenahme mathematischen Instrumentariums kam Mastropaolo zu ganz anderen Ergebnissen. Der Zeh ähnelte denen eines Schimpansen oder Pavians überhaupt nicht. Auch die Ähnlichkeit mit einem menschlichen Zeh war unzureichend.
Mastropaolo's Ergebnisse wurden auf einer Konferenz der American Physiological Society am 27. August 2002 in San Diego vorgestellt. Es wurde geklärt, dass die Vorstellung eines aufrecht gehenden Vorfahren des Menschen in der Evolution das Werk purer Einbildungskraft ist.
Entsprechend kam man zu dem Schluss, die Interpretationen von Haile-Selassie und Robinson seien an den Haaren herbei gezogene Spekulationen. (5)

"Schimpansen auf zwei Beinen rennen
durch Darwin's Theorie"
13. September - Der Bericht einer Entdeckung in der schottischen Zeitung, The Scotsman (Der Schotte), riss einen anderen der klassischen Mythen der Evolution nieder. Wir alle haben die Zeichnungs-Sequenzen in Zeitungen und Zeitschriften der Anhänger der Evolutionstheorie gesehen, die mit einem Affenmenschen beginnen, der auf vier Beinen läuft und dann immer menschlichere Eigenschaften annimmt, bis er schließlich zum heutigen Menschen wird. Gemäß der Theorie beruht dieser Fortschritt darauf, dass sich die Menschen aus sogenannten Affenmenschen entwickelten, die auf vier Beinen liefen. Eine Gruppe Schimpansen, entdeckt von Dr. Robin Crompton, Anthropologe an der Universität von Liverpool, widerlegte dies. Der Forscher stieß in Ugandas Bwindi Dschungel auf Schimpansen, die imstande waren, auf zwei Beinen zu gehen. Der Schotte veröffentlichte seine Entdeckung unter der Überschrift "Schimpansen auf zwei Beinen kippen die Theorie von Darwin." Dr Crompton kommentierte, "Das widerspricht der bisher akzeptierten Auffassung, dass wir uns von Schimpansen entwickelten, die auf ihren Fingergelenken ("knuckle-walking") oder auf allen Vieren umher turnten." (6)

Der genetische Unterschied zwischen Mensch und
Schimpanse hat sich verdreifacht
23. September - Es gab eine Geschichte, die die Anhänger der Evolutionstheorie mit Hilfe falscher Informationen und einseitigen Interpretationen erfunden hatten, die jahrzehntelang in den Schlagzeilen war: die Idee, gegründet auf genetische Analysen, dass Mensch und Schimpanse verwandt seien. Heute jedoch hat die Forschung gezeigt, dass der genetische Unterschied zwischen Mensch und Schimpanse dreimal größer ist, als man zuvor geglaubt hatte. (7) Die Tatsache, dass dieser Unterschied wesentlich größer ist, zeigt die UngüItigkeit von Behauptungen der Anhänger der Evolutionstheorie über genetische Verwandtschaften.

Schlussfolgerung
Wie wir gesehen haben, hat es eine große Zahl von wissenschaftlichen Entwicklungen in einer Periode von gerade einmal sechs Monaten gegeben, die die Ungültigkeit der Evolutionstheorie hinsichtlich des Ursprungs des Menschen deutlich gemacht haben. Der History Channel sollte nicht länger zögern, die wissenschaftlichen Tatsachen anzuerkennen, die er sich bisher bemüht hat, zu verbergen. Anstatt blindlings darwinistische Propaganda zu betreiben, sollte er als Spartensender über Geschichte deutlich und vollständig erklären, wie die wissenschaftlichen Entdeckungen in 150 Jahren Darwinismus wirklich abgelaufen sind.


1. Pat Shipman, "Doubting Dmanisi," The American Scientist, November-Dezember 2000, S. 491
2. MSNBC.com: "Fossil Discovery Upsets Theories on Human Origins," 4. Jul 2002
3. D. L. Parsell, "Skull Fossil From Chad Forces Rethinking of Human Origins," National Geographic News, 10. Juli 2002
4. Henry Gee, "Face of Yesterday," The Guardian, 11. Juli 2002
5. Eurekalert.com: "Oldest Human Ancestor is (Again) Called into Question," 27. August 2002
6. Richard Sadler, "Chimps on Two Legs Run Through Darwin's Theory," The Scotsman, 13. September 2002
7. Newscientist.com: "Human-chimp DNA difference trebled," 23. September 2002 http://www.newscientist.com/news/news.jsp?id=ns99992833

DARWINISTISCHE UND ATHEISTISCHE PROPAGANDA DES HISTORY CHANNEL


In seiner Reihe Lebensbeschreibungen sendet History Channel einen Film, der sich mit dem Leben und den Ansichten von Charles Darwin befasst. In diesem Film werden Charles Darwins unwissenschaftliche Ansichten verteidigt, als ob sie bewiesene Tatsachen seien, und gleichzeitig wird offen atheistische Propaganda gemacht. Die Tatsache dass ein Sender wie der History Channel, der behauptet, den Zuschauern die historischen und wissenschaftlichen Wahrheiten zu präsentieren, darwinistischen Ansichten Raum gibt, die mit den wissenschaftlichen Tatsachen unvereinbar sind, wirft einen Schatten über seine Glaubwürdigkeit.

Warum wird versucht, die Evolutionstheorie durch
Propaganda am Leben zu erhalten?
The History Channel, der National Geographic Channel und der Discovery Channel starteten eine intensive Kampagne evolutionärer Propaganda. Dokumentarfilme über die Evolutionstheorie und Lobeshymnen auf Charles Darwin wurden aus den Regalen genommen, entstaubt und gesendet, als sei darüber eine gemeinsame Entscheidung getroffen worden.
Aus welchem Grund? Unserer Ansicht nach handelt es sich um einen Versuch, den Schaden zu reparieren, der der Evolutionstheorie in den vergangenen Jahren und insbesondere in den vergangenen Monaten durch wissenschaftliche Entdeckungen entstanden ist. Wer die Website http://www.darwinism-watch.com verfolgt, wird wissen, dass Entdeckungen auf den Feldern der Paläontologie, der Molekularbiologie, und der Genetik enorme Widersprüche der Behauptungen der Evolutionstheorie aufgedeckt haben. Selbst Evolutionisten haben dies akzeptiert.
Eigentlich ist es ganz normal, das die Evolutionstheorie ein solches Ende nimmt. Der Architekt der Theorie, Charles Darwin, lebte im 19. Jahrhundert und kannte infolgedessen die meisten Disziplinen der modernen Naturwissenschaften nicht. Ein Beispiel: Da er nichts über Genetik wusste, glaubte er, Lebewesen könnten künstlich weiterentwickelt werden, in der Art wie Züchter es tun und man könne auf diese Weise neue Arten kreieren. Dank der Wissenschaft der Genetik weiß man jedoch heute, dass Verbesserungen in einer Zucht nicht zum Auftauchen neuer Arten führen kann. Auch wusste er nichts über Mikrobiologie, und da er seinerzeit mit vergleichsweise primitiven Mikroskopen arbeiten musste, konnte er annehmen, dass die Zelle eine sehr einfache Struktur besaß, was ihn zu der Vermutung gelangen ließ, sie könnte zufällig entstanden sein. Heutzutage wissen Mikrobiologen, dass die Zelle ein außerordentlich komplexes, extrem kompliziert organisiertes Gebilde ist, vergleichbar mit einer Stadt wie New York City oder einem riesigen Raumschiff, und sie sehen es als völlig unmöglich an, dass sie zufällig entstanden sein könnte. So war es nur natürlich, dass Darwin, ohne Kenntnis all dieser Wissenschaftszweige und ohne unsere heutigen technologischen Möglichkeiten, eine Theorie entwickeln konnte, die auf gewissen Ähnlichkeiten von ihm beobachteter Lebewesen beruhte und dass diese Theorie später unter der Last der wissenschaftlichen Erkenntnisse zusammenbrechen würde. Die Geschichte ist voll mit ähnlichen Beispielen.
Es gibt jedoch einen gewichtigen Punkt dabei, einen, der völlig unnormal ist und für den es in der Geschichte keine Parallele gibt: Trotz der Tatsache, dass Darwin's Theorie durch wissenschaftliche Entdeckungen widerlegt worden ist, wurde sie nicht, wie so viele andere Theorien auch, ad acta gelegt. Im Gegenteil, manche Wissenschaftler haben versucht und versuchen immer noch, die Theorie zu verteidigen. Das ist der Punkt, auf den man sich konzentrieren muss. Wenn die Wissenschaft die Behauptung, das Leben sei durch Zufall entstanden klar widerlegt hat, warum erhält die Evolutionstheorie dann immer noch soviel Unterstützung?
Es ist kein Geheimnis, dass die Evolutionstheorie die Tatsache der Schöpfung aller Lebewesen nach einem intelligenten Design bestreitet, während sie sogenannte Beweise für den Ursprung des Lebens sucht. Aus diesem Grund dient die Theorie der Verteidigung des Atheismus in der Wissenschaft und aus diesem Grund sind jene, die die intelligente Schöpfung und die Existenz eines Schöpfers mit überlegener Macht bestreiten, der Evolutionstheorie geradezu verfallen. Da der Zusammenbruch der Evolutionstheorie den Zusammenbruch ihrer eigenen atheistischen, materiellen Überzeugungen bedeutet, setzen sie all ihre Energie in evolutionistische Propaganda. Die unverzichtbaren Haupinstrumente dieser Propaganda unter den Fernsehsendern sind der History Channel, der National Geographic Channel und der Discovery Channel sowie die Publikationen Science, Nature, Scientific American, und New Scientist in der Presse.
Die zentrale Aussage dieser Propaganda wurde in der Parole "Ablehnung der Evolutionstheorie bedeutet Ablehnung der Wissenschaft" formuliert. Daher werden diese Sender und Publikationen, die für sich in Anspruch nehmen, zu den hervorragendsten und vertrauenswürdigsten wissenschaftlichen Institutionen zu gehören, niemals in der Lage sein, wissenschaftliche Erkenntnisse zu veröffentlichen, die die Evolutionstheorie widerlegen. Es ist, als seien sie durch eine unsichtbare Hand programmiert worden, die Evolutionstheorie unter allen Umständen zu verteidigen und keine einziges Wort dagegen zuzulassen.

Vor Innovationen nicht zurückzuschrecken,
Rückschläge hinzunehmen und neue Wege zu weisen,
sind Zeichen von Überlegenheit
Immer hat die Geschichte dem Menschen Innovationen ermöglicht. Wer offen war für Innovationen, wer in der Lage war, unabhängig zu denken, ohne dogmatischen Grundsätzen verhaftet zu sein, wer vor Kritik und Angriffen seiner Umgebung nicht zurückschreckte, der ging in die Geschichte ein als Vorreiter der Innovation, als jemand,der selbst Geschichte machte. Andere, die starr und unbeweglich waren, blieben in ihrem eigenen Aberglauben befangen. Die erwähnten Medien müssen erkennen, dass wir an einem Wendepunkt der Geschichte angekommen sind, und sie müssen einen mutigen und progressiven Standpunkt einnehmen, ohne den Verlust von Prestige in evolutionistischen Kreisen zu befürchten.
Die Tatsache, dass wir nun an einem ganz wichtigen Wendepunkt angelangt sind, ist so offensichtlich, dass sie nicht mehr ignoriert werden kann. Das materialistische Denken, dass in den vergangenen mehr als hundert Jahren dominierte, von der Wissenschaft bis zur Kunst, von der philosophie bis zur Literatur, fällt auseinander. Der Zusammenbruch der Evolutionstheorie, der sogenannten wissenschaftlichen Basis des Materialismus, beschleunigt nur das Ende der Dominanz materialistischen Denkens. Heute wird die gesamte wissenschaftliche Welt Zeuge des rapiden Aufstiegs der These vom intelligenten Design. Es ist mittlerweile vollkommen klar, dass jedes Lebewesen, mehr noch, jede einzelne der Trillionen Zellen, aus denen jedes Lebewesen besteht, ein solch fehlerloses, außergewöhnliches Design besitzt, dass es unmöglich durch Zufall entstanden sein kann. Wer akzeptieren kann, dass der Buchstabe "B", der auf einem Blatt Papier steht, nicht durch Zufall dorthin gekommen sein kann, der muss auch die Existenz eines intelligenten Designs in den Lebewesen akzeptieren. Wer dies akzepiert, akzeptiert die Wahrheiten, die die Wissenschaften ans Tageslicht gebracht haben, er widersetzt sich ihnen nicht.
Auf jeden Fall beschreiben der History Channel und ähnliche Sender jeden Tag das tadellose Design der Lebewesen und zeigen Beispiele der wunderbaren Schöpfung. Zu behaupten, diese Lebewesen mit all ihren beeindruckenden Eigenschaften seien ein Wunder der Evolution – des blinden Zufalls also – ist sowohl unwissenschaftlich als auch irrational. Der Zufall kann kein Wunder bewirken. So wie eine Kamera, ein Fernsehgerät oder ein Bild nicht durch Zufall entstehen, kann auch ein Lebewesen nicht zufällig entstehen. Es ist klar erkennbar, dass die Evolutionstheorie im Widerspruch steht zu Wissenschaft und Vernunft.
Den Evolutionisten selbst ist bewusst, dass der Zufall nicht die Ursache des Lebens sein kann. Der Französische Zoologe Pierre Grassé gesteht ein:
Jedes Lebewesen verfügt über ein enormes Maß an "Intelligenz", viel mehr als notwendig wäre, um die prächtigsten Kathedralen zu bauen. Heute wird diese Intelligenz "Information" genannt, aber es ist immer noch dasselbe. Sie ist nicht in einen Computer programmiert, sondern ist eher auf molekularer Ebene in der DNS der Chromosomen komzentriert oder in der DNS jeder Organelle einer Zelle. Diese Intelligenz ist das sine qua non des Lebens. Wo kommt sie her?... Es ist ein Problem, das Biologen und Philosophen angeht und gegenwärtig scheint die Wissenschaft nicht in der Lage zu sein, es zu lösen. (1)
Der Grund, warum Grassé die Frage für unlösbar hält, liegt darin, dass er die Antwort innerhalb des Zusammenhangs mit materialistischen Vorurteilen sucht. Die Wahrheit liegt jedoch vollständig außerhalb materialistischen Denkens.
Unser Rat an die Macher des History Channel ist, den Mut zu fassen, Innovationen zu akzeptieren und von ihren Dogmen abzumrücken. Sie sollten aufhören, die Evolutionstheorie, die in den vergangenen 150 Jahren anscheinend den Verstand der Menschen verhext hat, auf unseren Bildeschirmen zu zeigen. Natürlich wird das ein Schock sein für den Sender und die Evolutionisten, doch "Schocks solten nicht vermieden werden". Professor Michael Behe, ein Gegner der Evolutionstheorie und einer von denen, die nicht versucht haben, diesen Schock zu vermeiden, rät seinen Kollegen, dasselbe zu tun:
Die sich daraus ergebende Erkenntnis, dass das Leben von einer Intelligenz geschaffen wurde, ist ein Schock für uns Menschen des 20. Jahrhunderts, die wir gewohnt sind, uns das Leben als Ergebnis einfacher Naturgesetze vorzustellen. Doch andere Jahrhunderte haben ihre eigenen Schocks erlebt, und es gibt keinen Grund, anzunehmen, dass wir ihnen entgehen könnten. (2)
Die Menschheit befreite sich von Dogmen wie dem, die Erde sei flach oder sie sei der Mittelpunkt des Universums. Nun befreit sie sich von dem materialistischen, evolutionistischen Dogma, das Leben sei aus eigenem Antrieb entstanden, ohne erschaffen worden zu sein. Die Pflicht wahrer Wissenschaftler und wissenschaftlicher Institutionen ist es, das Leben und dessen Ursprung in objektiver Weise zu betrachten, und ihre vorgefassten, materialistisch orientierten Überzeugungen aufzugeben. History Channel und Co sollten aufhören, unmögliche Szenarien zu vertreten, mit denen sie den überholten materialistischen Dogmen des 19. Jahrhunderts verhaftet bleiben.

Gefährliche atheistische Propaganda begleitet
evolutionistische Propaganda
Die vom History Channel gesendete Biographie von Charles Darwin enthält viele Elemente atheistischer Propaganda, sie versucht, Wissenschaft und Religion als Gegner darzustellen und behauptet die Überlegenheit des Darwinsmus. Darwin wird als atheistischer Wissenschaftler präsentiert, und es wird versucht, den Eindruck zu erwecken, dass er sich umso mehr für die Wissenschaften interessierte, je mehr er sich von der Religion entfernte. Die in dem Film verwendeten Begriffe sind besonders aufschlussreich, denn sie zeigen, dass der Mensch nach der Evolutionstheorie eine Tierart ist, und dass es angeblich keine unsterbliche Seele gibt. Diese Gedanken richteten sich gegen das Christentum, denn wenn es keine Seele gab, brauchte man auch keinen Anreiz für ein besseres religiöses Leben. Der Dokumentarfilm behauptet, nach dem Tod seiner Tochter Emmy sei sich Darwin sicher gewesen, dass es kein jüngstes Gericht nach dem Tod gäbe.
Da die Evolutionstheorie in dem Dokumentarfilm als Tatsache präsentiert wird, werden solch bodenlose Behauptungen wie "Menschen sind Tiere, haben keine Seele", "Geistige Dinge sind unwichtig", und "Es gibt keinen jüngsten Tag oder ein Leben nach dem Tod", als Fakten dargestellt. Behauptungen dieser Art sind nicht nur eine Bedrohung der Gesellschaft, in der sie behauptet werden, sondern sie sind in einer Gesellschaft, die im wesentlichen aus Gläubigen besteht, auch völlig inakzeptabel. Die Verantwortlichen des History Channel sollten diese Tatsache in Erinnerung behalten, und sie sollten bei ihrer Programmgestaltung berücksichtigen, dass sie sich an ein Publikum wenden, das zum größten Teil aus Menschen besteht, die an Gott und die Religion glauben.
Die Bedrohung durch atheistische Propaganda ist evident. Einer der Hauptgründe des plötzlichen Zusammenbruchs der Sowjetunion und die Ursache, warum sie überlebensunfähig war, ist, dass sie so viele Jahre völlig von religiösen und geistigen Werten verlassen war.
Als aber die Menschen, die sich eine Verbesserung ihrer Lage durch den Kapitalismus erhofft hatten, bemerkten, dass sie nur in eine andere ausweglose Lage geraten waren, begann Russland wieder zu verstehen, wie wichtig Religion und Spiritualität sind. Der Atheismus zerstört Einheit, Harmonie, den Frieden und das soziale Geflecht jeder Gesellschaft. Menschen, die sich selbst für eine Tierart halten und glauben, dass sie nach dem Tod aufhören, zu existieren, wenden sich tendenziell allen Formen von Sündhaftigkeit, Unmoral, Gewalt und Verbrechen zu. Solche Menschen lassen sich einfach überzeugen, dass Mord und Folter nichts schlimmes sind, denn sie sehen auch andere nicht als geistige Wesen, sondern als Tiere. Falschheit, Korruption und Diebstahl grassieren in religionsfeindlichen Gesellschaften, und es ist unmöglich, dagegen anzukommen, bevor nicht Moral und religiöse Strukturen der Gesellschaft wieder hergestellt sind. Liebe, Mitleid, Zuneigung und Hingabe verschwinden vollständig in atheistischen Gesellschaften und werden ersetzt durch Wut, Gewalt, Selbstsüchtigkeit, Nachlässigkeit und Grausamkeit.
Dies sind nur einige der Tragödien, unter denen eine Gesellschaft aufgrund des Atheismus zu leiden hat. Wenn wir uns klar machen, welches Leid jeder Familie durch Antireligiosität zugefügt wird, ist deutlich erkennbar, welch ernsthafte Bedrohung der Atheismus darstellt. Darum spielen diejenigen, die atheistische Propaganda betreiben, mit dem Feuer. Solche Menschen sehen die Beweise gegen die Evolutionstheorie nicht und sie erkennen genausowenig den großen Schaden, den sie der Gesellschaft durch die Verteidigung dieser Theorie zufügen.

Schlussfolgerung
So wie jene, die einige hundert Jahre zuvor daran festhielten, die Erde sei flach, stellen der History Channel und ähnliche Institutionen unter einer pseudowissenschaftlichen Tünche völlig irrationale Behauptungen auf – und dies muss aufhören. Es sind diejenigen, die aufrichtig die Wahrheiten verteidigen, die die Wissenschaft nun aufdeckt, die am Ende die Gewinner sein werden.


1) Pierre Grassé, The Evolution of Living Organisms, 1977, S. 168.
2) Michael Behe, Darwin's Black Box, New York, The Free Press, 1996, S. 252-253.


NEW SCIENTIST’S NEUESTER MYTHOS: “SCHLUCKAUF IST EIN ERBE DER EVOLUTION”


Das Britische Magazin New Scientist ließ in seiner Ausgabe vom 8. Februar 2003 den evolutionistischen Wissenschaftler Christian Strauss in einem Artikel spekulieren, der gelegentlich den Menschen befallende Schluckauf sei ein Überbleibsel der Evolution. Er behauptete in dem Artikel, es gebe eine Ähnlichkeit zwischen der Atmung bei Fröschen und dem Schluckauf und legte nahe, dies könne ein Merkmal sein, dass über 370 Millionen Jahre hinweg bis hin zum heutigen Menschen erhalten geblieben sei. Strauss lieferte jedoch nicht den geringsten Beweis, der diese Behauptung stützen würde, sondern fabulierte lediglich, “es sei immerhin möglich”. Allan Pack, ein Experte in Respirations-Neurobiologie an der Universität von Pennsylvania, stellte denn auch fest, diese Behauptung sei “kaum zu beweisen”. (1)
Sie ist demnach kein Beweis für die Evolutionstheorie, sondern vielmehr reine Mentalakrobatik, Spekulation, die mit den Ansichten gewisser Leute kompatibel ist, die die Evolutionstheorie ohnehin zuvor schon ohne jede Einschränkung akzeptiert hatten. Solche Spekulationen sind wertlos, da schon ihr Ausgangspunkt – die Evolutionstheorie – wertlos ist.
Die Tatsache, dass manche Medienorganisationen solche Art Spekulation ungeprüft berichteten, sie sogar als bewiesen darstellten zeigt nur deren Oberflächlichkeit, Ignoranz und Vorurteil. Der Sensationsstil dieser Medien wird an den marktschreierischen Formulierungen wie “Souvenir unserer Vorfahren” oder “Erbe unserer Vorfahren” schon in den Überschriften deutlich. Die Aufmerksamkeit, die die Story in den Zeitungen gefunden hat, ist völlig ungerechtfertigt. Obwohl Strauss keinerlei Beweis für seine Behauptung anbot, und trotz der Tatsache, dass seine Behauptung von anderen Wissenschaftlern nicht akzeptiert wurde, brachten die Tageszeitungen sie auf den Titelseiten als sei sie eine Tatsache, die die Evolution ein für alle Mal beweisen würde.
Diese “Geschichte des Schluckaufs” ist nur ein Beispiel unter vielen. Tageszeitungen auf der ganzen Welt bringen Stories auf ihren Titelseiten, einschließlich solcher über die Evolution, ohne jemals nach deren wissenschaftlichem Hintergrund zu fragen. Andere in jüngster Zeit erschienene Schlagzeilen, wie, “Unsere Vorfahren waren Mikroben”, Wir kamen vom Mars”, “Die Saurier flohen”, und “Ameisenbären waren die Vorfahren des Menschen” sind allesamt Auswüchse desselben Sensationsjournalismus. Diese Tageszeitungen und der New Scientist ignorieren standhaft die Tatsache, das die Wissenschaft die Evolutionstheorie längst unterminiert hat und sie stellen weiterhin die Fehler der Evolutionisten, die jeder Wissenschaftlichkeit entberen, als bewiesene Fakten dar.


1) New Scientist, Band 177 Ausgabe 2381 – 8. Februar 2003, S. 16


NEW SCIENTIST’S IRRTUM DER "KLIMAABHÄNGIGEN EVOLUTION"


Die Ausgabe des New Scientist vom 22. Februar 2003 enthielt einen Artikel “Eichhörnchen entwickeln sich mit der Erwärmung der Erde”. Er stellt die Behauptung auf, zum ersten Mal habe sich gezeigt, dass die Entwicklung eines Säugetiers sich den Klimaveränderungen anpasst. Der New Scientist beschreibt, wie betimmte Tiere in kalte Polarregionen einwandern um den Auswirkungen der globalen Erwärmung zu entgehen. Dann folgt die Behauptung, dass Eichhörnchen, anstelle ihrerseits zu wandern, sich genetisch an den Klimawechsel angepasst hätten. Auch hier irrt der New Scientist: Es gibt keine Evolution, die mit dem Klimawechsel korrelieren würde.
Die Studie bezieht sich auf die Spezies der Roten Eichhörnchen, die in Kanada lebt. Der Biologe Andrew McAdam von der Universität von Alberta und seine Kollegen verbrachten 10 Jahre damit, die Zeit der Trächtigkeit und der Geburt des Nachwuchses der Eichhörnchen zu studieren und ihre Befunde aufzuzeichnen. Die Wissenschaftler beobachteten drei bis vier Eichhörnchen-Generationen in der 10-Jahres-Periode und stellten fest, dass heute lebende Eichhörnchen 18 Tage früher gebären, als die Generation ihrer Ur-Großeltern. Die Eichhörnchen reagierten demnach auf die Klima-Erwärmung damit, dass jede Generation durchschnittlich 6 Tage früher gebiert.
Evolutionisten sehen diese Veränderung als Evolution an und behaupten, nicht nur das Verhalten der Eichhörnchen ändere sich, sondern auch ihre Gene wiesen Veränderungen auf. Doch dies ist eine ungültige Behauptung, denn eine genetische Veränderung konnte von den Forschern nicht unmittelbar beobachtet werden. Sie gelangten zu ihrer Schlussfolgerung auf der Basis einer auf Statistik beruhenden analytischen Methode. In dem Artikel des New Scientist heißt es:
Die Wissenschaftler benutzten eine statistische Methode um herauszufinden, wie hoch der der Evolution zuzuschreibende Anteil war und welcher Anteil der Veränderung an individueller Variation lag. Sie berechneten die normalen Geburtstags-Variationen jeder Generation und identifizierten dann solche Eichhörnchen, die wesentlich früher als der Durchschnitt gebaren. Wenn deren Eltern dies auch schon getan hatten, war es sehr wahrscheinlich, dass dies auf Vererbung beruhte. Diese Methode, die üblicherweise in der Landwirtschaft angewandt wird, schreibt 15 Prozent der Verschiebung in Richtung Frühgeburt der Evolution zu.
Diese statistischen Analysen liefern keinen Beweis für Evolution. Die Evolutionstheorie stützt ihre Behauptung von der Entwicklung der Arten auf Mutationen, die in den Genen stattfinden. Wenn also behauptet wird, die Veränderungen im Verhalten der Eichhörnchen basierten zu 15 % auf genetischen Veränderungen, dann ist es wesentlich, dass gezeigt wird, welche Gene sich verändern und aufgrund welcher Mutationen. Doch die Wissenschaftler haben nicht eim einziges Gen identifiziert, dass mit dem Zeitpunkt der Geburt in Verbindung zu bringen wäre. Nachzuweisen, dass ein frühgeborenes Eichhörnchenweibchen ebenfalls eine Frühgeburt hat, reicht nicht aus, um zu zeigen, dass hierfür Mutation die Ursache ist und dass es sich um eine bleibende Veränderung handelt, die an jede weitere Generation vererbt wird. Kurz, diese Analysen demonstrieren überhaupt nichts, was für die Evolution spräche, sondern beweisen nur, dass diejenigen, die die Forschungen durchführen, versuchen ein evolutionskonformes Ergebnis zu erreichen, selbst wenn es ein erzwungenes, imaginäres Ergebnis ist.
Darüber hinaus schreiben die Forscher dieser imaginären Evolution irgendeine treibende Kraft zu. Diese wird in dem Artikel folgendermaßen beschrieben:
Die treibende Kraft hinter der Evolution des Eichhörnchens ist die Klimaveränderung, die zu einem stetigen Anstieg der verfügbaren Futtermenge im Frühling geführt hat. Daher wird der Nachwuchs der Weibchen, die früher gebären, mit einer höheren Wahrscheinlichkeit überleben. “Diese Frühgeborenen haben einen Vorsprung gegenüber ihren anderen Artgenossen, da sie, wenn im Herbst die Zeit gekommen ist, einen Wintervorrat anzulegen, bereits erwachsener und unabhängiger sind”, sagt Stan Boutin, ein Mitglied des Teams.
Eine stetige Steigerung der Nahrungsmenge mag wohl zu immer größer werdenden Eichhörnchen führen, wenn der Herbst im Anmarsch ist. Doch dies kann keine die Evolution antreibende Kraft sein, denn es wurden keine Anhaltspunkte dafür gefunden, dass die angeblich von dieser Kraft beeinflussten Eichhörnchen eine Mutation durchlaufen haben, die ihnen einen Vorteil verschafft hätte. Ohne Mutation kann jedoch von genetischer Veränderung keine Rede sein, und ohne genetische Veränderung kann keine Rede sein von Evolution. Wenn eine treibende Kraft vorhanden sein soll, die in diesem Beispiel eine Evolution herbeiführt, dann muss gezeigt werden, welche Mutationen stattfinden. Wie wir jedoch oben ausgeführt haben, existieren diese Mutationen ausschließlich in den Köpfen jener Naturforscher.

Schlussfolgerung
Die bei den Eichhörnchen beobachteten Veränderungen sind kein Beispiel für Evolution. Lebewesen besitzen die Fähigkeit, sich an Klimabedingungen anzupassen. Dies ist wohlbekannt und es ist oftmals bewiesen worden, dass diese Fähigkeit keine Evolution zustande bringen kann. Die statistischen Analysen, die die Behauptung, Klimaveränderungen führten zu genetischen Veränderungen untermauern sollen, haben für die angenommene Evolution keinerlei Bedeutung. Solange nicht das Gen identifiziert ist, dass die Verhaltensänderung und die in den 10 Jahren stattgefundenen Mutationen kontrolliert, trägt diese Behauptung nicht weiter als eine Märchenerzählung.
Festzuhalten bleibt noch: Selbst wenn das Gebärverhalten der Eichhörnchen sich durch eine Mutation geändert hätte, so wäre das immer noch kein Beweis für Evolution. Denn die Evolutionstheorie stellt an eine Mutation die Anforderung, neue genetische Information produzieren zu müssen, neue Organe und neue biochemische Strukturen. Mutationen müssen eine “vertikale Entwicklung”, eine Entwicklung nach oben bewirken. Eine Änderung der Zeit der Trächtigkeit von Eichhörnchen bringt aber, selbst wenn sie durch eine Mutation hervorgerufen worden wäre, kein neues Organ, kein neues System und keine neue biochemische Struktur hervor. Es handelte sich auch in diesem Fall nur um eine “horizontale Variation”, weswegen man die Geschehnisse nicht als “Evolution” beschreiben könnte.


PAUL DAVIES' HOFFNUNGSLOSER FALL
DES “MULTIVERSUMS”


In ihrer Augabe vom 12. April 2003 brachte die The New York Times unter der Überschrift “A Brief History of the Multiverse” (Eine kurze Geschichte des Multiversums) einen Artikel des berühmten Astrophysikers Paul Davies. In dem Artikel versucht Prof. Davies die Behauptung zu veteidigen, es könne eine unendliche Anzahl Universen geben und dass gerade unser Universum die passenden Bedingungen für das Leben mitbringt. Dies ist das zur Zeit neueste Argument, zu dem materialistische Denker angesichts des fein abgestimmten Universums Zuflucht genommen haben.
Wir müssen zunächst ausführlich darlegen, warum Materialisten ein solches Argument entwickelten: Tausende Jahre haben die heiligen Religionen und Philosophien, die die Existenz Gottes akzeptieren, postuliert, es gebe einen Zweck des Universums und es sei Design im Universum sichtbar, während die Materialisten die Existenz eines Zwecks des Universums und des Designs in ihm bestritten. Nun hat jedoch eine Reihe von Entdeckungen des 20. Jahrhunderts ein so klares Design des Universums enthüllt, dass dieses nicht mehr bestritten werden kann. Diese Entdeckungen zeigten, dass seit dem Moment, in dem das Universum begann, alle Variablen – von der Geschwindigkeit des Urknalls bis zur Stärke der vier fundamentalen Kräfte, von der Struktur der Elemente bis zum Aufbau des Sonnensystems, in dem wir leben, – exakt so aufeinander abgestimmt sind, dass sie Leben ermöglichen. Diese Entdeckung von gewaltiger Bedeutung, herausgefunden in den 1970er Jahren und von der Wissenschaft als das “Anthropische Prinzip” beschrieben, widerlegte vollständig die materialistische These, es gebe kein Design im Universum.
Paul Davies fasst dies in dem The New York Times Artikel zusammen und kommt zu der unausweichlichen Schlussfolgerung der Existenz Gottes:
Warum ist die Natur auf so geniale – man könnte sogar sagen verdächtige Weise lebensfreundlich? Was scheren sich die Gesetze der Physik um Leben und Bewusstsein, dass sie ein lebensfreundliches Universum zusammen aushecken sollten? Es ist geradezu so, als ob ein großer Planer all dies geformt hätte.
Doch obwohl er das Design im Universum als Beweis der Existenz Gottes ansieht, erkennt Prof. Davies diese Tatsache nicht an. Stattdessen verlegt er sich auf die “Multiversum Theorie”, die letzte Ausflucht der Materialisten, um die Herkunft des Designs im Universum zu erklären.

Die Multiversum Theorie
Nach dieser Theorie ist das Universum, in dem wir leben, möglicherweise nur eines von unendlich vielen Universen, die zusammen ein sehr viel größeres “Multiversum” ausmachen. Bei unendlich vielen verschiedenen Universen ist es aus materialistischer Sicht ganz normal, dass eines oder mehrere von ihnen für Leben geeignet sind.
Gibt es nun irgendeinen wissenschaftlichen Beweis, der diese Theorie stützen würde?
Nein. Nicht einen einzigen. Sie ist reine Spekulation, ein auf Sand gebautes Szenario.
Der interessante Aspekt an Prof. Davies' Artikel ist, dass er versucht, den Eindruck zu erwecken, es gebe tatsächlich eine große Zahl von Anhaltspunkten, die die Multiversum Theorie untermauern würden. Der Teaser des Artikels der Zeitung dient genau diesem Zweck: “Die Idee multipler Universen oder multipler Realitäten ist schon Jahrhunderte alt. Die wissenschaftliche Beweisführung für sie ist jedoch neu.” Jeder, der diese einleitenden Sätze sieht, ohne jedoch den gesamten Text zu lesen, könnte verleitet werden zu glauben, die Multiversum Theorie sei auf konkreten wissenschaftlichen Beweisen aufgebaut, und Prof Davies’ Artikel würde dies nun genauer darlegen. Doch das Gegenteil ist der Fall. Es gibt keinen solchen Beweis und der Autor verliert auch kein Wort über die Beweislage, was er gewiss freudig tun würde, wenn denn ein Beweis existierte.
Stattdessen gesteht Prof. Davies in dem Artikel ein, dass die Multiversum Theorie rein spekulativ ist. Sie sei durch “Vorstellungsvermögen” zustande gekommen. Weiterhin sagt er in Bezug auf die Theorie, dass deren “Plausibilität ein Limit erreicht” und dass sie mehr oder weniger auf Glauben basiere.
Kurz, Prof. Davies' Interesse und das aller anderen Materialisten an der Multiversum Theorie beruht eher auf persönlicher Vorliebe als auf wissenschaftlichem Beweis. Der Ausgangspunkt dieser Vorliebe ist ihr Widerwille, zu akzeptieren, dass das Universum das Werk eines Schöpfers ist. Paul Davies sagt das auch in seinem Artikel, wenn er behauptet, jede Begründung, die auf der Aussage “Gott hat es eben so gemacht” basiere, sei “unbefriedigend” für einen Wissenschaftler.

Das Ziel der materialistischen
Wissenschaft
Diese Frage der Befriedigung bzw. deren Fehlen ist in Wahrheit der Ausgangspunkt der materialistischen Wissenschaft. Dieses Wissenschaftsverständnis hat zum Ziel, die Natur und das Universum ohne die Existenz Gottes zu erklären. Wie Benjamin Wiker in seinem wichtigen Buch Moral Darwinism: How We Became Hedonists (Moral-Darwinismus: Wie wir zu Hedonisten wurden) darlegt, stand diese Absicht immer hinter dem Versuch, eine Wissenschaft aufzubauen, die die Existenz Gottes ignoriert. Dies zieht sich von Epikur über Charles Darwin bis zu zeitgenössischen Materialisten. Materialisten versuchen Theorien, die die Existenz Gottes leugnen, zu entwickeln und zu beweisen, nicht etwa, weil die Wissenschaft danach verlangte, sondern weil ihre Weltsicht und ihre Philosophien danach verlangen.
Die Wissenschaft selbst auf der anderen Seite hat beharrlich und mit großer Kraft jene Wahrheit enthüllt, die die Materialisten ignorieren – dass das Universum angefüllt ist mit den Beweisen des Schöpfers, der es aus dem Nichts erschaffen hat und der alle seine Bestandteile so wunderbar designed hat.

Beweise der Existenz Gottes
Die Multiversum Theorie gehört zu den Theorien, die diese Wahrheit verneinen, und sie ist definitiv unbegründet. Das Fehlen jeglichen wissenschaftlichen Beweises, wie Prof. Davies selbst zugibt, reduziert sie auf die Ebene des Glaubens – eines unbegründeten Glaubens.
Überdies ist es ein Täuschungsmanöver der Materialisten, wenn sie Argumente vorbringen wie “Sie glauben, dass Gott das Universum erschaffen hat, und wir glauben an viele Universen”, denn hier wird eine Gleichwertigkeit der Argumente unterstellt, die gar nicht vorhanden ist – denn:
Die rationale Erklärung für das Design im Universum ist die Existenz eines intelligenten Designers. Wenn Sie eine Statue sehen, erkennen Sie, dass es auch einen Bildhauer geben muss. Das Argument “Da es unendlich viele Steine im Universum gibt, hat dieser Stein seine Form rein zufällig”, ist natürlich völlig irrational. Entsprechend der als “Ockham’s Rasiermesser” bekannten Regel der Logik, die besagt, dass die einfachste Erklärung eines Sachverhalts diejenige ist, die wahrscheinlich zutrifft, muss die Erklärung des fein abgestimmten Universums in Kategorien der Schöpfung erklärt werden und nicht in denen des Zufalls.
Es gibt eine Fülle von Beweisen für die Existenz Gottes, nicht nur die Feinabstimmung des Universums. Wie andere Materialisten glaubt auch Paul Davies, dass der Darwinismus das Problem des Ursprungs des Lebens gelöst hat, zumindest tröstet er sich mit dieser Annahme. Tatsache ist jedoch, dass der Darwinismus heute eine diskreditierte Theorie ist, und es ist längst zweifelsfrei bewiesen worden, dass intelligentes Design im Ursprung des Lebens steckt.
Dies ist eine wissenschaftliche Demonstration der Tatsache, dass Gott das Universum nicht nur in einem fehlerlosen Gleichgewicht und mit perfektem Design erschaffen hat, sondern dass Er auch eingreift, wenn Er es für notwendig hält.
Es gibt außerhalb der positiven Wissenschaften erhebliche Beweise für die Existenz Gottes. Entdeckungen auf vielen Gebieten, wie der Psychologie, der Beweis für die Existenz der Seele des Menschen, die heiligen Texte, und die wunderbaren Informationen im Qur'an, dem letzten Gottestext, zeigen die Existenz Gottes und der Tatsache, dass Er den Menschen schuf und ihm den richtigen Weg vermittels der Religion zeigte.
Materialisten sind andererseits außerstande, eine andere Lösung angesichts der immer stärkeren gegen sie stehenden Beweise zu finden, als neue spekulative Theorien – so wie Paul Davies, der nun von “neuen Beweisen für die Multiversum Theorie” spricht, tatsächlich aber keine wie auch immer gearteten Beweise überhaupt anbieten kann.
Was Prof. Davies tun sollte, ist eine Neubewertung der wissenschaftlichen Erkenntnisse bezüglich des Ursprungs des Weltalls, nicht in der Hoffnung, eine "zufriedenstellende" Schlussfolgerung vom Gesichtspunkt des materialistischen Vorurteils her zu finden, sondern in der Hoffnung, die endgültige Wahrheit zu finden. Dann könnte er die Realität der Schöpfung erkennen, die die ganze Zeit vor seinen Augen gelegen hat, und schließlich die Existenz des Gottes, seines eigenen Schöpfers und des Schöpfers der ganzen Menschheit.

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