jeudi 18 mars 2010

EVOLUTIONSMÄRCHEN DER BBC -1-

Der Dokumentarfilm der BBC Der menschliche Körper, ist voller intensiver Propaganda mit dem Zweck, den Zuschauern die Evolutionstheorie aufzuzwingen. Doch tatsächlich erfüllt diese Propaganda keinen anderen Zweck als zu beweisen, dass die Evolutionstheorie nichts als ein unwissenschaftlicher Mythos ist.
Der Dokumentarfilm zeigt eine Einführung über den menschlichen Körper und beschreibt die sogenannte Evolution des Menschen in der Weise einer Märchenerzählung, ohne dem Zuschauer auch nur den geringsten Beweis anzubieten. Als Propagandafilm beabsichtigt, demonstriert der Dokumentarfilm in Wahrheit dass der Evolutionstheorie jede wissenschaftliche Unterstützung fehlt. Im folgenden nun eine wissenschaftliche Antwort auf die Fehler im Film:

Der Bakterien-Mythos der BBC
Die Evolutionsmärchen der BBC beginnen mit dem Satz, dass es in der anfänglichen, primitiven Welt zuallererst Bakterien gegeben habe und dass Pflanzen und Tiere sich später aus diesen Bakterien entwickelt hätten. Tatsache, ist natürlich, dass die Ausage es habe zuerst Bakterien in der primitiven Welt gegeben, sinnlos ist, weil das Problem darin besteht, wie jene Bakterien entstanden. Diejenigen, die diesen Dokumentarfilm der BBC produzierten, haben wohl geglaubt, sie könnten diese entscheidende Frage vermeiden, in der Annahme, dass ihre Zuschauer oberflächlich darüber hinwegsehen würden, in der Annahme dass die Bakterien wohl von selbst entstanden sein müssen. (Vielleicht waren die Produzenten des Film sogar selbst dieser Ansicht) In Wahrheit ist jedoch schon der Ursprung der allereinfachsten Bakterie eine unüberwindliche Hürde für die Evolutionstheorie.
Der Ursprung von Bakterien ist deswegen ein Problem für die Evolutionstheorie, weil die Theorie behauptet, dass das Leben auf der primitiven Erde von aus zufälligen chemischen Reaktionen entstand. Nun ist aber sogar die einfachste Bakterie in solch komplizierter Weise organisiert, und sie beinhaltet dermaßen viel Information, dass diese durch keine chemische Reaktion jemals hätte erreicht werden können.
Lassen Sie uns diese Informationen untersuchen: Eine Bakterie hat ungefähr 2,000 Gene, wobei jedes Gen aus bis zu 1,000 “Buchstaben” besteht. Das bedeutet, dass die Information in seiner DNS mindestens 2 Millionen Buchstaben umfassen muss. Das wiederum heißt, dass die in der DNS einer einzigen Bakterie enthaltene Information 20 Bücher mir je 100,000 Worten ergeben würde. Wenn dem so ist, kann sich eine einzelne Bakterie wohl kaum als das Ergebnis von Zufallswirkungen entwickeln. Jedes zufällige Eingreifen in eine Struktur, die eine Informationsmenge solchen Ausmaßes enthält, würde die Funktion des kompletten Systems der Bakterie beschädigen. Ein Fehler im genetischen Code der Bakterie würde Schaden an ihrem lebenswichtigen System und deshalb ihren Tod bedeuten.
Robert Shapiro, Professor für Chemie an der Universität von New York, berechnete die Wahrscheinlichkeit, dass alle 2,000 der verschiedenen Typen von Proteinen, die es braucht, um nur eine einfache Bakterie zusammenzusetzen, zufällig entstanden sein könnten. Gemäß Shapiro ist die Wahrscheinlichkeit 1 zu 10 hoch 40000. (2) (Das ist eine 1 mit 40000 Nullen, für die es keine Entsprechung gibt im Universum.)
Chandra Wickramasinghe, Professor für angewandte Mathematik und Astronomie an der Universität von Cardiff, äußerte sich über das Ergebnis von Shapiro:
… Diese Zahl 1 mit 40000 Nullen ist groß genug, um Darwin und die ganze Evolutionstheorie zu begraben. Es gab keine urzeitliche Suppe, weder auf diesem Planeten noch auf irgendwelchen anderen, und wenn die Anfänge des Lebens nicht zufällig waren, müssen sie deshalb das Produkt einer zweckgerichteten Intelligenz gewesen sein. (3)
Fred Hoyle, britischer Mathematiker und Astronom, sagt folgendes über diese Zahlen:
Tatsächlich ist solch eine Theorie [dass das Leben durch eine Intelligenz hervorgerufen wurde], so offensichtlich, dass man sich fragt, warum sie nicht schon lange als selbstverständlich akzeptiert wird. Die Gründe sind psychologischer Natur, aber nicht wissenschaftlich. (4)
Deshalb kann schon die einfachste Bakterie nicht zufällig entstanden sein, wie die Evolutionisten behaupten.
Die Evolutionstheorie ist tatsächlich nicht einmal in der Lage, zu erklären, wie ein einziges der 2000 verschiedenen Proteine entstanden ist, aus denen eine einfache Bakterie besteht.
Deswegen ist eine Aussage, wie “Zuerst gab es Bakterien und aus ihnen entwickelten sich später Pflanzen und Tiere” eine großangelegte Täuschung, bar jeder wissenschaftlichen Grundlage.
Die Produzenten der BBC Dokumentation müssen sich dieser Sachlage irgendwie bewusst gewesen sein, denn sie vermieden sorgfältig die Frage, wie denn die erste Bakterie entstanden war.
Die Evolutionisten haben nicht den geringsten Beweis für ihre Phantasien; es existieren keine Übergangsformen zwischen Bakterien und den ersten Pflanzen und Tieren, eine Tatsache, die sie sogar selbst zugeben. Einer dieser Evolutionisten ist Professor Ali Demirsoy, ein prominenter türkischer Verteidiger der Evolution, der zugibt:
Eines der schwierigsten durch die Evolution wissenschaftlich zu erklärenden Stadien ist jenes, in dem sich Organellen und kompliziertere Zellen aus diesen Wesen entwickelt haben. Es wurde keine Übergangsform zwischen beiden gefunden. Ein- und Mehrzeller weisen diese komplizierte Struktur auf, und keine Kreatur mit simpleren Organellen wurde gefunden. Anders gesagt, die Organellen waren auf einmal einfach da. Sie haben keine einfacheren Formen. (5)

Der Unfug der sich durch Umweltveränderung
entwickelnden Bakterien
Die BBC Dokumentation suggerierte, dass Bakterien sich schrittweise zu verändern begannen in dem Maße wie komplexere Lebensformen auftauchten. Auch dies ist nichts als ein Werk der Einbildungskraft, ohne jede wissenschaftliche Grundlage. Bakterien haben sehr kurze Lebenszyklen, deswegen kann ein einziger Wissenschaftler viele Generationen von ihnen beobachten. So machen die Evolutionisten Bakterien seit vielen Jahren zu Objekten zahlloser Mutationen, doch konnte bei keiner einzigen Bakterie so etwas wie Evolution beobachtet werden. Pierre-Paul Grassé, einer der bekanntesten Zoologen Frankreichs, Herausgeber der 35-bändigen Traité de Zoologie und früherer Präsident der Akademie der Wissenschaften, schreibt folgendes über jene Unveränderlichkeit von Bakterien, die die Evolution widerlegt:
Bakterien... sind Organismen, die aufgrund ihrer großen Zahl die meisten Mutanten hervorbringen. [B]acterien… entwickeln eine grosse Artentreue. Das Escherichia coli Bazillus, dessen Mutanten genauestens studiert worden sind, ist das beste Beispiel dafür. Der Leser wird zustimmen, dass es zumindest überraschend ist, die Evolution beweisen und ihre Mechanismen entdecken zu wollen anhand eines Lebewesens, dass praktisch seit einer Milliarde Jahren unverändert geblieben ist! Worin besteht der Nutzen ihrer unaufhörlichen Mutationen, wenn diese keinerlei [evolutionäre] Veränderung hervorrufen? Summa summarum lässt sich sagen, dass die Mutationen von Bakterien und Viren mehr oder weniger verebte Fluktuationen um eine mittlere Position herum sind, mal mit einem Ausschlag nach rechts, mal nach links, aber immer ohne feststellbaren evolutionären Effekt. (6)
Kurz, wenn Mutationen Evolution bei Bakterien herbeiführen würden, dann müsste man inzwischen Beispiele dafür im Labor beobachtet haben können. Tatsächlich aber ist genau das Gegenteil der Fall.

Die Schnapsidee der zur Evolution führenden
kleinen Veränderungen
Die Dokumentation gibt auch den traditionellen Behauptungen der Evolutionisten Raum, und es wird gesagt, vor über einer Milliarde Jahre hätte die Kombination kleinerer Veränderungen an Organismen zur Entwicklung neuer Arten geführt. Es gibt keine wissenschaftliche Grundlage für diese Behauptung.
Die “unmerklichen kleinen, eine nach der anderen auftretenden Veränderungen” sind Mutationen, denn die Mutation ist der einzige Mechanismus zur Veränderung, den die Evolutionstheorie anzubieten hat.
Mutationen sind Zersetzungen und Veränderungen des genetischen Codes in Lebewesen, die durch verschiedene externe Faktoren wie Strahlung und chemische Einwirkungen hervorgerufen werden. Der genetische Code eines gesunden Lebewesens ist vollständig und perfekt angeordnet. 99 Prozent aller Mutationen beschädigen die DNS, 1 Prozent von ihnen hat keinen Einfluß. Mutationen zerstören oder vertauschen DNS-Sequenzen, aus denen der genetische Code eines Lebewesens aufgebaut ist - was nichts anderes bedeutet, dass existierende Information vernichtet wird. Hiroshima, Nagasaki und Tschernobyl sind nur wenige gegenwärtige Beispiele für die zerstörerischen Auswirkungen, die Strahlung an Genen verursacht. Durch die von diesen Tragödien ausgelösten genetischen Mutationen verloren zahllose Menschen, Pflanzen und Tiere ihr Leben, viele wurden verkrüppelt, und in nachfolgenden Generationen wurden überdurchschnittlich viele missgebildete Kinder geboren.
Der amerikanische Genetiker B.G. Ranganathan beschreibt die Schäden, die Mutationen lebenden Organismen zufügen so:
Erstens sind echte Mutationen sehr selten in der Natur. Zweitens sind die meisten Mutationen schädlich, weil sie zufällig auftreten und keine planvollen Veränderungen an der Genstruktur vornehmen. Jede planlose Änderung an einem hochorganisierten System aber wird diesem zum Schlechten gereichen, nicht zum Besseren. Wenn zum Beispiel ein Erdbeben eine Struktur wie ein Gebäude erschüttert, so bewirkt dies Veränderungen an der Statik des Gebäudes, die mit aller Wahrscheinlichkeit keine Verbesserung darstellen. (7)
Darum gibt es keinen Mechanismus in der Natur, der kleine, nicht wahrnehmbare, vorteilhafte Veränderungen an Lebewesen vornehmen würde. Der Grund, warum die BBC darüber hinweggeht und es vermeidet, darüber ins Detail zu gehen, ist der, dass man dort nur zu genau weiß wie diese Veränderungen tatsächlich geschahen.

Der Unsinn der sich voneinander
entwickelnden Arten
Folgt man den Evolutionisten, so stammen alle Lebewesen voneinander ab. Eine bestehende Art verwandelte sich im Lauf der Zeit in eine andere Art und so sollen nach und nach alle Arten entstanden sein. Nach der Theorie dauerten diese Übergänge hunderte Millionen Jahre und liefen in verschiedenen Stadien ab.
Wenn diese Behauptungen der Evolutionisten wahr wären, wenn also Fische zu Reptilien geworden wären, Reptilien zu Vögeln etc., dann müsste es zahllose “Zwischenarten” in diesen Transformationsperioden gegeben haben.
Es müsste zum Beispiel halb Fisch/halb Reptil-Wesen gegeben haben, die sich zusätzlich zu den Fischmerkmalen, die sie schon besaßen, die Eigenschaften von Reptilien erwarben. Weiter müsste es Reptilvögel gegeben haben, mit zusätzlichen Vogelmerkmalen zu ihren bereits existierenden Reptilieneigenschaften. Doch wenn solche Kreaturen in einem Übergangsprozess existiert hätten, wären sie verkrüppelt gewesen und hätten defekte Organismen gehabt.
Evolutionisten sprechen von diesen imaginären Kreaturen, die angeblich in der Vergangenheit gelebt haben, als “Übergangsformen”. Hätten sie tatsächlich existiert, so müsste es Millonen und Milliarden von ihnen gegeben haben. Mehr noch, Überreste dieser seltsamen Kreaturen müssten sich im Fossilienbestand finden.
Die Zahl dieser Übergangsformen müsste sogar größer gewesen sein als die der gegenwärtigen Tierarten und deren Überreste müssten sich überall auf der Welt finden. Diese Bedingung wurde auch von Darwin akzeptiert.
Selbst er war sich bewusst darüber, dass es keine Übergangsformen gab. Er hoffte jedoch, sie würden in Zukunft gefunden werden. Trotz dieser Hoffnung wusste er, dass die fehlenden Übergangsformen der größte Stolperstein für seine Theorie waren.
Er schrieb denn auch in seinem Buch Der Ursprung der Arten folgendes in dem Kapitel “Probleme der Theorie”:
Wenn Arten aus anderen Arten durch unmerkbar kleine Abstufungen entstanden sind, warum sehen wir nicht überall unzählige Übergangsformen? Warum bietet nicht die ganze Natur ein Gewirr von Formen dar, statt dass die Arten, wie sie sich uns zeigen, wohl begrenzt sind?... Da nun aber doch dieser Theorie zufolge zahllose Übergangsformen existiert haben müssen, warum finden wir sie nicht in unendlicher Menge in den Schichten der Erdrinde eingebettet?... Aber warum finden wir in den Zwischenbereichen, wo doch die äußeren Lebensbedingungen einen Übergang von denen des einen in die des andern Bezirkes bilden, nicht jetzt noch nahe verwandte Übergangsvarietäten? Diese Schwierigkeit hat mir lange Zeit viel Kopfzerbrechen verursacht... (8)
Trotz der größten Antrengungen der Evolutionisten sind bisher keine Übergangsformen gefunden worden. Alle wissenschaftlichen Funde haben im Gegensatz zur Auffassung der Evolutionisten gezeigt, dass das Leben plötzlich und voll entwickelt auf der Erde erschien. Dies gesteht auch Derek V. Ager ein, ein berühmter britischer Palaeontologe, der selbst Evolutionist ist:
Tatsache ist, wenn wir die vorhandenen Fossilien genau untersuchen, egal ob auf der Ebene der Ordnung oder der Arten, wir finden immer und immer wieder eben keine stufenweise Entwicklung sondern das explosionsartige Auftauchen einer Gruppe auf Kosten einer anderen. (9)
Ein anderer evolutionistischer Palaeontologe, Mark Czarnecki, kommentierte es so:
Ein Hauptproblem beim Beweis der Theorie war der Fossilienbestand… Er hat nie auch nur Spuren von Darwin’s hypothetischen Zwischenformen bestätigt – die Arten tauchen plötzlich auf und verschwinden genau so plötzlich, und diese Anomalie unterstützt das kreationistische Argument, dass jede einzelne Art von Gott erschaffen wurde. (10)
Wenn es also eine Tatsache ist, dass niemals Übergangsformen gefunden worden sind, und wenn dies ein ernsthaftes Problem für die Theorie darstellt, woran liegt es dann, dass die BBC und gleichgesinnte evolutionistische Medien weiterhin die Legende verbreiten können, dass Fische zu Reptilien wurden und Reptilien zu Vögeln? Die Antwort auf diese Frage findet sich in einem Artikel in Science:
Eine große Zahl gut ausgebildeter Wissenschaftler außerhalb der evolutionistischen Biologie und Paläontologie haben leider die Vorstellung übernommen, der Fossilienbestand unterstütze die darwinistische Auffassung weit mehr als dies in Wahrheit der Fall ist. Wahrscheinlich liegt dies an der unvermeidlichen Vereinfachung von Sekundärquellen, populärwissenschaftlichen Artikeln etc. Auch ist wohl einiges an Wunschdenken dabei. In den Jahren nach Darwin hofften seine Anhänger vorhersagbare Entwicklungen finden zu können. Diese konnten generell nicht gefunden werden, doch der Optimismus war lange nicht unterzukriegen, und einige der Phantastereien haben sich in die Lehrbücher eingeschlichen. (11)
Wie in Science offenbart wurde, stehen hinter den unwissenschaftlichen Behauptungen der BBC Faktoren wie Voreingenommenheit und überbordende Phantasie. Die BBC verbreitet märchenhafte Evolutionsphantasien, spricht von Bakterien, die zu Menschen wurden und über Reptilien, die zuvor Vögel waren und über Fische,die an Land gingen. All dies hört sich an wie das Märchen, in dem der Prinz sich in einen Frosch verwandelt.

Warum präsentiert die BBC Haeckel's
Betrügereien als Wissenschaft?
Menschen- und Fischembryos werden verglichen in dem Dokumentarfilm der BBC Der menschliche Körper, und die Theorie der "Rekapitulation", die schon seit Jahren aus der wissenschaftlichen Literatur verschwunden ist, wird wieder als eine wissenschaftliche Tatsache porträtiert. Die Bezeichnung "Rekapitulation" ist Dictums "Ontogenese wiederholt Phylogenese," aufgebracht von dem Entwicklungsbiologen Ernst Haeckel am Ende des neunzehnten Jahrhunderts.
Diese Theorie Haeckels postuliert, dass Embryos den Entwicklungsprozess erneut erfahren, den ihre angenommenen Vorfahren erlebten. Er theoretisierte, dass während seiner Entwicklung in der Gebärmutter der Menschenembryo zuerst die Eigenschaften eines Fisches, dann diejenigen eines Reptils, und schließlich diejenigen eines Menschen zeigte.
Es ist seitdem jedoch bewiesen worden, dass diese Theorie völlig falsch ist. Es ist jetzt bekannt, dass die "Kiemen", die angeblich in den frühen Stadien des Menschenembryos erscheinen, tatsächlich die anfängliche Ausbildung des Mittelohrs, der Nebenschilddrüse, und der Thymusfrüse sind. Dieser Teil des Embryos, der mit dem Dottersack verglichen wurde, stellte sich als Organ das das Blut für den werdenden Säugling produziert. Der Teil, der als Schwanz von Haeckel und seinen Anhängern identifiziert wurde, ist tatsächlich das Rückgrat, das einem Schwanz ähnelt, nur weil es bereits seine Form annimmt, bevor sich die Beine entwickeln.
Dies sind allgemein anerkannte Tatsachen in der wissenschaftlichen Welt, und sie werden sogar von Evolutionisten selbst akzeptiert. Zwei führende Neo-Darwinisten, George Gaylord Simpson und W. Wink, haben zugegeben: "Haeckel missinterpretierte das beteiligte Evolutionsprinzip. Es ist inzwischen gesichert, dass Ontogenese die Phylogenese nicht wiederholt." (12) in einem Artikel, veröffentlicht im American Scientist, lesen wir:
Sicher ist das biogenetische Gesetz ebenso tot wie ein Türnagel. Es wurde schließlich in den fünfziger Jahren aus den Biologie-Lehrbüchern herausgenommen. Als ein Thema der ernsthaften akademischen Untersuchung war es schon in den zwanziger Jahren gestorben... (13)
In einem Artikel des New Scientist vom 16. Oktober 1999 war zu lesen:
Haeckel nannte dies das biogenetische Gesetz und die Idee wurde als "Rekapitulation" in der Öffentlichkeit bekannt. Tatsächlich erwies sich Haeckel’s striktes Gesetz aber schon bald als falsch. Der frühe menschliche Embryo hat keine funktionierenden Kiemen wie ein Fisch und durchläuft auch keine Stadien, die ihn wie ein erwachsenes Reptil oder einen Affen aussehen lassen.
In einem Artikel des American Scientist lesen wir:
Das biogenetische Gesetz ist sicher so tot wie ein Türnagel. In den fünfziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts wurde es endgültig aus den Lehrbüchern exorziert. Als ernsthaft theoretisch diskutiertes Thema war es bereits in den Zwanzigern ausgestorben...
Ein weiterer interessanter Aspekt der Rekapitulation war Ernst Haeckel selbst, ein Schwindler, der falsch gezeichnete Darstellungen vorlegte, um die Theorie die er vertrat, zu beweisen. Haeckel’s Falschdarstellungen sollten zeigen, dass Fischembryonen und menschliche Embryonen einander ähnlich sind. Als er schließlich aufflog, war seine einzige Entschuldigung die, dass vor ihm schon andere Evolutionisten dasselbe getan hätten:
Nach diesem kompromittierenden Geständnis der "Fälschung" sollte ich mich eigentlich verdammt und verurteilt fühlen, hätte ich nicht den Trost, dass ich mich in der Gesellschaft hunderter von Mitschuldigen befinde, unter ihnen viele der renommiertesten und achtenswertesten Biologen. Die Mehrzahl aller Diagramme, selbst in den besten biologischen Lehrbüchern, Abhandlungen und Zeitschriften würde nach diesen Maßstäben den Tatbestand der "Fälschung erfüllen, denn sie alle sind mehr oder weniger ungenau, schematisiert und konstruiert."
In Science vom 5. September 1997 war ein Artikel zu lesen, der enthüllte, dass Haeckel’s Embryo-Zeichnungen das Produkt einer Täuschung sind. In dem Artikel mit dem Titel "Haeckel’s Embryos: Schwindel wieder entdeckt," stand folgendes:
"Der Eindruck, dass alle Embryos gleich seien, so wie er in Haeckel’s Zeichnungen vermittelt wird, ist falsch," sagt Michael Richardson, Embryologe an der medizinischen Hochschule des St. George Hospitals in London... So führten er und seine Kollegen ihre eigenen vergleichenden Untersuchungen durch; und siehe da es kam heraus, dass Embryonen "oftmals erstaunlich unterschiedlich aussehen", berichtet Richardson in der August-Ausgabe von Anatomy and Embryology (Anatomie und Embryologie).
Science erklärte weiter, damit Haeckel die Embryos als ähnlich hinstellen konnte, habe er manche Organe in seinen Zeichnungen weggelassen, andere - imaginäre - hinzugefügt. In demselben Artikel findet sich folgende weitere Information:
"Haeckel fügte nicht nur Merkmale hinzu und ließ andere weg, berichten Richardson und seine Kollegen, er frisierte auch den Maßstab, um Ähnlichkeiten zwischen den Arten zu übertreiben, auch wenn manche Details einen 10-fachen Größenunterschied aufwiesen. Außerdem verwischte er die Unterschiede, indem er in den meisten Fällen einfach die Namen der Spezies wegließ, als ob Vertreter einer Art die gesamte Gattung repräsentieren könnten. "In Wirklichkeit", schreiben Richardson und seine Kollegen, "sind selbst die Embryonen von Fischen, die alle miteinander verwandt sind, sehr unterschiedlich in ihrer Erscheinung und Entwicklung." Es sieht so aus, als wären Haeckels Zeichnungen einer der größten Schwindel in der Geschichte der Biologie." schließt Richardson.
Kurz, trotzdem schon 1901 bekannt war, dass die Zeichnungen von Haeckel gefälscht waren, porträtieren Verteidiger der Evolutionstheorie wie die BBC diese Theorie, als ob sie eine wissenschaftliche Tatsache sei und versuchen so, den Evolutionsbetrug aufrecht zu erhalten.

Leere Worte und Phrasen, um den Zuschauer
zu verwirren
"Das Wunder der Evolution" "Evolution vollbrachte diese außergewöhnliche Transformation;" "Der durch die Evolution gestaltete Menschenkörper." Auf solche Phrasen stößt man oft in Quellen der Evolutionisten. Die BBC verwendet sie oft in dem Versuch, die Idee vom "Wunder der Evolution" unter Benutzung eindrucksvoller, farbenprächtiger Bilder dem Zuschauer einzubleuen. Wenn diese Phrasen jedoch näher untersucht werden, sieht man, dass sie hohl sind, ohne jeden wissenschaftlichen Beweis, dass sie nur behaupten und nichts wirklich erklären.
Diese Taktik verwendend, stellt BBC eine Reihe von Behauptungen auf, erklärt aber nicht, wie auch nur irgendeine von ihnen zu begründen wäre oder welcher Evolutionsmechanismus beteiligt wäre. Im folgenden nun einige der Probleme, die BBC nicht erklären will oder kann, und über die phantasievoll hinweggegangen wird:
BBC sagt: "Als die Umgebung, in der sich die Bakterien befanden, sich änderte, tauchten kompliziertere Gruppen von Zellen auf." Doch sagt BBC nicht ein Wort über das große Mysterium, den größten Stolperstein, der der Evolutionstheorie im Weg steht, zu der Frage nämlich, wie auch nur eine einzelne Zelle zufällig durch Evolutionsmechanismen entstanden sein könnte.
BBC sagt, "Fische entwickelten sich zu Reptilien." Doch sagt sie nicht ein Wort darüber, wie sich ein Wesen, das Wasser mittels Kiemen einatmet und keine Lungen hat, um an Land zu atmen, und keine Beine, um damit zu laufen, an das Leben auf dem Land angepasst haben könnte, noch darüber welche Organe sich mittels eines Entwicklungsmechanismus entwickelten. Die ist nämlich ein Hauptdilemma für Anhänger der Evolutionstheorie und eines, dass durch keinen sogenannten Entwicklungsmechanismus erklärt werden kann.
BBC sagt, "Reptilien wurden zu Vögeln, und in Reptilienschuppen wurden zu Vogelfedern." Und wieder fehlt die Erklärung, wie solch eine unmögliche Evolution geschehen sein könnte. Das liegt einfach daran, das die Anhänger der Evolutionstheorie sich genau bewusst sind, dass es für Reptilien unmöglich ist, sich sich durch Zufallsveränderungen zu Vögeln entwickelt zu haben, dass Reptilienschuppen und Vogelfedern völlig verschiedene Strukturen haben, und dass es unmöglich ist, dass sich eins in das andere verwandelt.
BBC spricht im Zusammenhang mit den Knochen des Ohrs von "einem Bereich, gestaltet durch die Evolution mit unglaublichen Methoden über mehr als Tausende von Jahren". Doch es sagt sie nie wirklich, was diese Methoden waren. Denn es gibt keine solche Methode, die der BBC oder Evolutionisten bekannt sein könnte.
BBC sagt, "Die anderen Teile des Ohrs, die das Gleichgewicht steuern und uns erlauben, auf zwei Beinen zu gehen und zu hören, unsere Hände, Arme, Beine, unser kompletter Körper nahmen Gestalt an dank der Evolution." Doch wieder sagt sie kein Wort darüber, wie die Evolution alle diese komplizierten Organe gestaltete. Die Evolutionstheorie kann nämlich nicht erklären, wie die nicht zu vereinfachende Kompexität unserer Organe entstand.
BBC sagt, "Entscheidungen darüber, wie wir leben, und über die Gestalt unserer Körper wurden Milliarden von Jahren vor dem Erscheinen des ersten Menschen getroffen." Doch ist sie außerstande zu erklären, wer entschied, wie Augen, Ohren, Herzen und Gehirne von Menschen, die erst Milliarden Jahre später erscheinen würden, aussehen sollten, noch wer solche bewussten, intelligenten und organisierten Systeme in einer Welt voller lebloser Materie plante. Ist die BBC fähig, um auf solche Fragen zu antworten? Welche Atome, die kein Bewusstsein und keine Intelligenz besitzen, in einer primitiven Welt das fehlerfreie Design des Menschenkörpers geplant haben könnten?
Wie wir gesehen haben, ist die evolutionistische Propaganda der BBC ohne jede Grundlage. Sie mutet dem Zuschauer unbegründete Behauptungen ohne jegliche Logik oder wissenschaftlichen Hintergrund zu, die sich unter einer pseudowissenschaftlichen Maske verbergen. Die BBC muss sich bewusst sein, dass die Evolutionstheorie solche Behauptungen nicht wirklich unterstützten kann, denn bevor der Mythos der Evolution beschrieben wird, wird betont, dass die Geschichte "kaum zu glauben" ist. Zitat: "Das Wunder, das das tägliche Leben unserer Körper möglich macht, verbirgt ein anderes großes Geheimnis vor uns. Ein Geheimnis, das noch schwerer zu glauben ist: die Geschichte darüber, wie wir unser gegenwärtiges Äusseres annahmen."

Der Unsinn, das Leben habe von selbst in einer Umgebung
von Vulkanen und schwefligem Wasser begonnen
Um zu sehen, wie unvernünftig und unlogisch die Evolutionstheorie ist, wird es genügen, auf diese im Dokumentarfilm der BBC erhobenen Behauptung einen Blick zu werfen: Das Programm zeigt ein Bild des Yellowstone Nationalparks in Amerika, wo es Thermalquellen gibt und kommentiert, "Wenn Sie vor 3 Milliarden Jahren hier gewesen wären, wären Sie Zeuge geworden, wie die ersten Lebewesen entstanden." Wenn es so einfach ist, Leben enststehen zu sehen, wie die Evolutionisten behaupten, warum führen sie dann keine Experimente in einer solchen Umgebung durch mit denen Lebewesen erzeugt werden?
Außerdem könnten sie beliebige Bedingungen schaffen, die sie in diesen Experimenten wünschen, beliebige Materialien verwenden, die sie wünschen. Tatsächlich könnten auch nicht kontrollierbare, zufällige Einwirkungen der Außenwelt abgeschirmt werden, und sie könnten bewusst herbeigeführte Veränderungen statt zufälliger verwenden. Ihnen könnte sogar erlaubt werden, fertige Aminosäuren und Proteine und alle anderen für das Leben notwendige Materialien von Phosphat bis zum Kohlenstoff zu verwenden. Wenn sie nun sagten, dass sie Zeit brauchten, könnten sie das Experiment als ein Vermächtnis über Milliarden Jahre weitergeben. Die prominentesten Evolutionswissenschaftler in der Welt konnten zum Experiment beitragen.
Und doch, trotz all dieser ihnen zugestandenen Flexibilität, würden sie nicht imstande sein, Rosen, Leoparden, Adler, Tauben, Schmetterlinge, Wellensittiche, Katzen, Feigenbäume, Maulbeerbäume, Orangenbäume, Tomaten, Zitronenbäume, Melonen, Sonnenblumen, Filmproduzenten, Schriftsteller, Nuklearingenieure, Gehirnchirurgen, Universitätsstudenten oder Biologie-Professoren zu erschaffen, die die Zellen ihrer eigenen Körper studieren, oder Universitätsrektoren, Staatsoberhäupter, Künstler, und Architekten. Sie würden nicht einmal imstande sein, eine einzelne Zelle zu erzeugen.
Trotzdem er ein Anhänger der Evolutionstheorie ist, gab Professor Hoyle diese Tatsache zu :
Wenn es ein materielles Grundprinzip gäbe, das organische Systeme irgendwie zum Leben erweckt, sollte seine Existenz im Laboratorium leicht beweisbar sein. Man könnte zum Beispiel die primordiale Suppe in einem Gefäß simulieren. Füllen Sie es mit irgendwelchen Chemikalien nicht-biologischer Natur, nehmen Sie, welche Sie wollen. Pumpen Sie irgendwelche Gase darüber, oder hindurch, wie Sie wollen, und setzen Sie das Ganze jeder möglichen Strahlung aus, ganz nach Ihrem Gutdünken. Lassen Sie das Experiment einJahr weitergehen und sehen Sie nach, wie viele jener 2,000 Enzyme (Proteine, erzeugt durch lebende Zellen) in dem Gemsich erschienen sind. Ich werde Ihnen die Antwort geben, und Ihnen die Zeit und den Aufwand sparen, wirklich den Versuch anzustellen. Sie werden nichts, überhaupt nichts finden, außer möglicherweise einen teerigen Matsch, zusammengesetzt aus Aminosäuren und anderen einfachen organischen Chemikalien. Wie kann ich von dieser Behauptung so überzeugt sein? Wenn es anders wäre, würde der Versuch schon lange angestellt worden sein und würde wohlbekannt und weltweit berühmt sein. Die Kosten dafür würden, verglichen mit den Kosten, einen Mann auf dem Mond landen zu lassen, trivial sein … Um es kurz zu machen, es gibt nicht den geringsten objektiven Beweisen, um die Hypothese zu stützen, dass das Leben in einer organischen Suppe hier auf der Erde begann. (16)

Schlussfolgerung
Mit dem Dokumentarfilm Der menschliche Körper hat die BBC sich auf das Feld evolutionistischer Prapaganda begeben, was zu nichts führen wird.
Den Zuschauern Dinge zu erzählen wie "Zuerst gab es Bakterien, die sich dann entwickelten und schließlich zu Menschen wurden“, und das als großes Wunder der Evolution zu verkaufen, ohne irgendwelche wissenschaftlichen Beweise anzubieten, ist als ob eine Gute-Nacht-Geschichte vorgelesen wird, ein unfruchtbarer Versuch, Menschen zu veranlassen, an die Evolution zu glauben. Heute nehmen nicht einmal Realschüler die Evolution mehr ernst; tatsächlich finden sie sie eher komisch. Unsere Hoffnung ist, dass die BBC begreifen wird, dass dieser Dokumentarfilm, der vielleicht allein wegen seiner bemerkenswerten Bilder gesendet wurde, eine Gesamtaussage enthält, die weit von der wahren Wissenschaft entfernt ist, und ihr Programm entsprechend revidieren wird.


1 - Mahlon B. Hoagland, Die Wurzeln des Lebens, Houghton Mifflin Gesellschaft, 1978, S.18
2 - Robert Shapiro, Ursprünge: Skeptiker Führen zur Entwicklung des Lebens auf der Erde, New York, Gipfel-Büchern, 1986. S. 127
3 - Fred Hoyle, Chandra Wickramasinghe, Evolution vom Raum, New York, Simon und Schuster, 1984, S. 148
4 - Fred Hoyle, Chandra Wickramasinghe, Evolution vom Raum, S. 130.
5 - Prof. Dr Ali Demirsoy, Kalitim ve Evrim (Erbe und Evolution), Ankara, Meteksan Yayinlari, S. 79
6 - Pierre-Paul-Grassé, Evolution von Lebenden Organismen, Akademischer Presse, New York, 1977, S. 87
7-B. G. Ranganathan, Ursprünge? Pennsylvanien: Die Schlagzeile des Wahrheitsvertrauens, 1988
8 - Charles Darwin, Der Ursprung der Arten, Seiten 172, 280
9 - Derek A. Ager, "Die Natur der Fossil-Aufzeichnung," Verhandlungen der britischen Geologischen Vereinigung, Vol. 87, 1976, S. 133
10 - Mark Czarnecki, "Das Wiederaufleben des Creationist-Kreuzzugs," MacLean, am 19. Januar 1981, S. 56
11 - Science, am 17. Juli 1981, S. 289
12 - G. G. Simpson, W. Wink, Eine Einführung in die Biologie, New York, Harcourt Geschweifte Klammer und Welt, 1965, S. 241
13 - Keith S. Thompson, "Ontogeny und Kurz wiederholter Phylogeny," American Scientist, Volumen 76, Mai / Juni 1988, S. 273
14 - Ken McNamara, "Embryos und Evolution," New Scientist, am 16. Oktober 1999
15 - Francis Hitching, The Neck of the Giraffe: Where Darwin Went Wrong, New York: Ticknor and Fields 1982, S. 204
16 - Herr Fred Hoyle, Das Intelligente Weltall, New York: Holt, Rinehart und Winston, 1983, Seiten 20-21


EVOLUTIONSMÄRCHEN DER BBC II


Der zweite Teil des Dokumentarfilms Der menschliche Körper bestand wieder aus der jeder wissenschaftlichen Vertrauenswürdigkeit mangelnden Propaganda der Anhänger der Evolutionstheorie. Die Fehler in dem von der BBC produzierten Dokumentarfilm werden unten wissenschaftlich erklärt.

BBC's Märchen von den Fischkiemen,
die zu menschlichen Ohren wurden
Der Dokumentarfilm der BBC behauptet, dass Menschen und Fische einen gemeinsamen Vorfahren hatten, und dass Spuren davon noch im Körper des Menschen gefunden werden können, die das beweisen. Gemäß BBC ist das Ohr des Menschen ein Beispiel solch einer Spur, und sein Ursprung soll in den Knochen neben den Kiemen bei Fischen gefunden werden, mit denen wir einen gemeinsamen Vorfahren (!) teilen.
Diese Behauptung der BBC beruht auf der Theorie der “Rekapitulation”, die schon lange in der wissenschaftlichen Literatur bezweifelt worden ist. Da dieses Thema bereits in dem Kapitel Evolutionsmärchen der BBC I abgehandelt wurde, brauchen wir es hier nicht zu wiederholen.
Das hier zu betrachtende Thema ist, dass das Menschenohr solch eine komplizierte Struktur besitzt, dass es sich niemals aus einer Fischgräte entwickelt haben kann.

Das menschliche Ohr ist irreduzibel
komplex
Die Bedeutung der irreduziblen Komplexität des menschlichen Ohres ist folgende: Das Ohr besteht aus mehreren getrennten Teilen, die zusammenarbeiten, und wir sind nur imstande zu hören infolge der harmonischen Kooperation aller seiner Teile. Wenn einer dieser Bestandteile defekt ist, dann werden wir entweder taub, oder unser Gehör nimmt anderen ernsten Schaden. Ein Organ, das irreduzibel komplex ist, kann sich nicht in Stadien zufällig in einem Prozess der Evolution entwickelt haben. Ein kurzer Überblick, wie der Hörprozess stattfindet, wird dies verdeutlichen.
Am Anfang des Hörprozesses stehen Schallschwingungen, die durch Ohrmuschel und äußeren Gehörgang durch eine Art "Megaphoneffekt" verstärkt werden. Hierdurch steigt die Lautstärke des wahrgenommenen Schalls beträchtlich an. Eine besondere Eigenschaft des etwa dreieinhalb Zentimeter langen äußeren Gehörgangs ist die konstante Absonderung eines Sekrets. Dieses "Ohrenschmalz" enthält ein natürliches Antiseptikum, das Bakterien und Insekten aus dem Gehörgang fernhält. Die Zellen an der Oberfläche des Gehörgangs sind spiralförmig ausgerichtet, damit das Sekret nach aussen abfließen kann.
Die Schallwellen erreichen durch den Gehörgang das Trommelfell. Diese Membrane ist so empfindlich, dass sie sogar Schwingungen auf molekularer Ebene wahrnehmen kann. Dank der außerordentlichen Empfindlichkeit des Trommelfells können wir auch aus großer Entfernung jemanden flüstern hören. Eine weitere außerordentliche Eigenschaft des Trommelfells ist, dass es nach Anregung durch eine Schallwelle sofort wieder in seinen normalen Zustand fällt. Berechnungen haben gezeigt, dass das Trommelfell nach Empfang der allergeringsten Vibration innerhalb von weniger als einer viertausendstel Sekunde in seinen Ruhezustand zurückkehrt. Würde dies nicht so sein, würde jeder gehörte Ton in unseren Ohren nachhallen.
Das Trommelfell verstärkt die ankommenden Schwingungen noch einmal und leitet sie an das Mittelohr weiter. Hier befinden sich drei sehr filigrane, miteinander verbundene Knöchelchen, die die eintreffenden Schwingungen ein letztes Mal verstärken, Hammer, Amboss und Steigbügel. Doch das Mittelohr verfügt auch über eine Art "Schalldämpfer", der sehr große Lautstärken reduziert, bevor sie das Innenohr erreichen. Er wird gebildet durch die kleinsten Muskeln des Körpers, die Hammer, Amboss und Steigbügel steuern. Sie sind durch unseren Willen nicht beeinflussbar, sondern treten automatisch selbst im Schlaf in Aktion. Sobald ein extrem lautes Geräusch in unserer Nähe auftritt, kontraktieren diese Muskeln und verringern die Intensität der Schwingung, die das innere Ohr erreicht.
Das tadellos designte Mittelohr muss ein wichtiges Gleichgewicht aufrechterhalten. Der Luftdruck innerhalb des Mittelohrs muss derselbe sein wie der atmosphärische Aussendruck. Dies wird gewährleistet durch einen dünnen, druckausgleichenden Luftkanal zwischen Mittelohr und Mundhöhle, der Eustach’schen Röhre.
Der Prozess, durch den die mechanische Bewegung in Töne umgewandelt wird, findet im Innenohr statt. Dort befindet sich ein mit einer Flüssigkeit gefülltes, spiralförmiges Organ, die Cochlea.
Der innerste Teil des Mittelohrs ist der Steigbügelknochen, der durch eine Membran mit der Cochlea verbunden ist. Die mechanischen Schwingungen aus dem Mittelohr werden durch diese Verbindung auf die Flüssigkeit des Innenohrs übertragen.
In ihr erzeugen sie Wellen. Die Innenwände der Cochlea sind mit Flimmerhärchen bedeckt, den Stereociliae, die durch diese Wellen in Bewegung geraten. Sie bewegen sich exakt im Rhythmus der Wellen in der Flüssigkeit. Wird ein lauter Ton empfangen, entsteht eine stärkere Welle, und eine größere Zahl Flimmerhaare beugt sich unter ihrem Einfluss. Jede Frequenz aus der Außenwelt ruft andere Bewegungen der Flimmerhaare hervor.
Doch was bedeutet diese Bewegung der Flimmerhaare? Was kann die Bewegung kleiner Haare in der Cochlea des Innenohres zu tun haben mit dem Anhören eines Konzerts klassischer Musik, dem Erkennen der Stimme eines Freundes, des Motorengeräuschs eines Autos oder dem Unterscheiden von Millionen anderer Geräuschquellen?
Die Antwort ist höchst interessant und enthüllt einmal mehr die Komplexität im Design des Ohres. Jedes der die innere Wand bedeckenden Flimmerhaare der Cochlea ist ein Mechanismus, der mit einer von 16000 Haarzellen verbunden ist. Sind diese Haare einer Schwingung ausgesetzt, bewegen sie sich und stoßen aneinander. Die Bewegung öffnet Kanäle in den Membranen der unter den Haaren befindlichen Zellen. Dies erlaubt den Eintritt von Ionen in diese Zellen. Bewegen sich die Haare in Gegenrichtung, schließen sich diese Kanäle wieder. Die permanente Bewegung der Haare bewirkt permanente Veränderungen der chemischen Balance der darunter liegenden Zellen, wodurch sie elektrische Signale produzieren. Diese werden durch Nerven zum Gehirn geleitet, dort verarbeitet und es entstehen Töne.
Noch sind nicht alle technischen Details des Systems erforscht. Während die elektrischen Signale erzeugt und durch Nerven zum Hirn gesendet werden, übertragen die Zellen des Innenohres auch die Frequenzen, Intensitäten und Rhythmen aus der Außenwelt. Der Prozess ist so kompliziert, dass man bis heute nicht herausgefunden hat, ob das System der Frequenzerkennung im Innenohr liegt oder ob der Vorgang sich erst im Gehirn abspielt.
Was wir bisher untersucht haben, hat gezeigt, dass das Ohr ein außergewöhnliches Design besitzt. Bei näherem Hinsehen stellt sich heraus, dass dieses Design irreduzibel komplex ist, da für die Hörfähigkeit alle Systemteile gleichzeitig am richtigen Platz und vollständig funktionstüchtig vorhanden sein müssen.
Sobald man auch nur ein einziges Teil entfernte, den Hammer-Knochen des Mittelohrs beispielsweise, würde man nichts mehr hören können. Zum Hören müssen alle verschiedenen Elemente, Trommelfell, Hammer, Amboss und Steigbügel, die Membran des Innenohrs, die Cochlea, die Flüssigkeit in ihr, die Flimmerhärchen mit den dazugehörigen Zellen, die Nervenverbindung zum Gehirn, und das Hörzentrum im Gehirn funktionsbereit vorhanden sein. Das System könnte sich nicht über "verschiedene Stadien" entwickeln, denn keines der Zwischenstadien erfüllte irgendeinen Zweck.
Die Behauptung, dass ein so kompliziertes Organ wie das Ohr stufenweise in einem unbewussten Prozess allein durch zufällige Ereignisse der Evolution entstanden sein soll, ist sowohl unwissenschaftlich als auch vernunftwidrig. Bei der BBC muss man sich dieser Unmöglichkeit bewusst sein, da oft wiederholt wird, dies sei ein Wunder, das sehr schwer zu glauben sei. Zitat. "Evolution gestaltet unsere Körper. Es ist schwer zu glauben, dass sie all das verursachen konnte."

Der Zeit-Irrtum der BBC
Eine der in dem Dokumentarfilm der BBC oft wiederholten Behauptungen ist, dass minimale Veränderungen im Lauf der Zeit zu enormen Veränderungen kumulieren und dass dies der Mechanismus sei, wie die Evolution, die auf den ersten Blick wirklich unmöglich zu sein scheint, abläuft.
Die Wurzel dieses Arguments, auf das sich BBC und andere Anhänger der Evolutionstheorie grundsätzlich zurückziehen, ist die Annahme, dass Zeit eine Kraft ist, die das Unmögliche vermag. Gemäß dieser Ansicht ist es für eine chemische Mischung unmöglich, Aminosäuren, Proteine, DNS, RNS, andere Zellbestandteile und somit eine lebende Zelle zu erzeugen, und es ist auch unmöglich, dass sich ein Reptil in kurzer Zeit in einen Vogel verwandelt. Wenn aber extrem viel Zeit vergeht, Millionen und Abermillionen von Jahren, wird das Unmögliche plötzlich möglich.
Anhänger der Evolutionstheorie beschreiben diesen Zeitfaktor als "die Akkumulation vorteilhafter Zufälle." Demnach wird eine Struktur eine positive Eigenschaft mittels eines vorteilhaften Zufalls gewinnen, ein anderer solcher Zufall kommt einige Tausend Jahre später hinzu, ein weiterer wieder ein paar Tausend Jahre danach und immer so weiter, bis nach Millionen von Jahren, diese vorteilhaften Zufälle eine grössere und positive Transformation verursacht haben.
Viele Menschen können diese Logik akzeptieren, ohne sie genauer zu untersuchen. Doch enthält sie einen einfachen, aber grundsätzlichen Fehler. Das liegt in der Vorstellung der "vorteilhafter Zufälle, die aufeinander folgen." Tatsache ist, dass es keinen Mechanismus in der Natur gibt, von dem man erwarten könnte, vorteilhafte Zufälle auszuwählen und an ihnen festzuhalten, um sie zu akkumulieren.
Wir können dies an einem Beispiel erklären, dass auch Evolutionisten benutzen. Einige Wissenschaftler sagen, dass die Möglichkeit, dass ein Protein zufällig zusammengefügt wird, geringer ist, als das ein Affe die Geschichte der Menschheit ohne Fehler auf einer Schreibmaschine tippt. (2)
Doch die Anhänger der Evolutionstheorie bleiben bei ihrer Idee von der Zeit auch angesichts solcher Widersprüchlichkeiten. Sie argumentieren so: "Jedes Mal, wenn der Affe die Tastatur anschlägt, hat er eine Möglichkeit von 1 zu 26, die richtige Taste zu erwischen. Sobald er die richtige Taste gedrückt hat, wird dieser Buchstabe durch natürliche Selektion als richtig ausgewählt. Die Fehler, die er beim nächsten Buchstaben machen wird, werden ebenfalls durch natürliche Selektion ausgewählt. Auf diese Weise kann der Affe, in einem Millionen Jahre dauernden Zeitraum tatsächlich eine Geschichte der Menschheit schreiben.“
Das ist die Logik, die allen von Evolutionisten erhobenen Behauptungen über die Zeit zugrunde liegtt.
Tatsache ist jedoch, dass es einen einfachen Fehler an diesem Standpunkt gibt: Es gibt keinen Mechanismus in der Natur, der identifizieren und auswählen würde, welche von dem Affen gedrückte Taste die richtige ist! Es gibt kein Bewusstsein, das, sagen würde, “OK, diese Taste ist die richtige, bleiben wir dabei und gehen zum nächsten Stadium.”
Außerdem gibt es in der Natur auch keinen Affen, der die Tasten drücken würde, denn das verlangt Bewusstsein. Das Argument der Evolutionisten muss also sein, dass natürliche Einwirkungen wie Wind, Regen, und Erdbeben die Schreibmaschinentasten veranlassen, sich zu bewegen.
Wenn wir das Szenario, dass die Zelle und alle lebenden Strukturen zufällig entstanden sind, in diesem realistischeren Licht sehen, merken wir, dass wir uns eigentlich mit Unsinn befassen. Die Idee, dass eine einzelne Zelle durch Zufall entstand - d. h. dass die Millionen von Zufällen, die die Bausteine der Zelle schufen, aufs Geratewohl in einer bestimmten Ordnung vorkamen - kann mit der Behauptung verglichen werden, eine riesige Stadt sei allein durch natürliche Mittel, ohne eine konstruktive Kraft entstanden.
Regen, Erde, und Hitze würden sich zufällig verbinden müssen, um Millionen von Ziegeln zu bilden. Dann würden sich diese Ziegel nebeneinander und aufeinander schichten müssen unter den Einwirkungen von Wind, Fluten und Erdbeben. Häuser, Straßen, und Straßenbeläge müssten auf diese Weise entstehen, und schließlich eine ganze riesige Stadt.
Wenn jemand Ihnen so etwas vorschlagen würde, würden Sie an der Vernunft der Person ernstlich zweifeln. Würde sich etwas ändern, wenn diese Person dann vorschlagen würde, dass das nicht in einem kurzen Zeitraum sondern über Millionen von Jahren geschah?
Natürlich nicht. Unfug bleibt Unfug und das Unmögliche ist unmöglich, egal wie lange Zeit dafür erlaubt wird. Deshalb macht die BBC-Beschwörung der der Zeit als Retter diese Behauptung nicht gültig.

Schlussfolgerung
Es gibt unwissenschaftliche Behauptungen und Propaganda der Evolutionisten in dem Dokumentarfilm der BBC. Wir hoffen, dass diejenigen, die diesen Dokumentarfilm gesendet haben, eine andere Sichtweise auf seinen Inhalt haben werden, und erkennen werden, dass keine wissenschaftlichen Beweise für das Evolutionsszenario darin erbracht worden sind, dass es sich dabei um Märchen handelt, und dass sie aufhören, derartiges zu senden.


1 - Farbenatlas der Menschenanatomie, Harmonie-Bücher, New Yorks, 1994, S. 70
2- Ali Demirsoy, Kalitim ve Evrim (Erbe und Evolution), Ankara: Meteksan Publishing Co, 1984, S. 64


EVOLUTIONSMÄRCHEN DER BBC III


Der blinde Lehrsatz der Evolutionisten erscheint auch in der dritten Folge des Dokumentarfilms Der menschliche Körper, produziert durch die BBC. Diese Episode befasst sich mit dem Geburtsprozess und kommt nach der Beschreibung der außergewöhnlichen Ereignisse, erlebt von einem Baby im Körper seiner Mutter vor der Geburt, zu der abenteuerlichen Schlussfolgerung, es gebe keine intelligente Planung dabei. Wie im folgenden dargelegt wird, ist diese Behauptung noch sinnloser als der Vorschlag, dass ein 100-stöckiges mit der fortgeschrittensten Technologie ausgestattetes Gebäude in der Mitte einer Stadt ohne Architekten und planende Baumeister entstanden sein könnte.

Die von der BBC geleugnete Planung ist eine
offensichtliche Tatsache
Nach einer Beschreibung der Ereignisse, erfahren von einem Baby, das im Körper seiner Mutter heranwächst, wo optimale Bedingungen dufür vorhanden sind, ohne dass die Mutter selbst eingreifen würde, ist folgende Kommentar zu hören: "Unsere Körper sind nicht Ergebnis einer Planung. Unsere Körper nahmen ihre gegenwärtigen Formen an als das Ergebnis enormer Transformationen. Die Eigenschaften, die unsere Körper davon abhalten, perfekt zu sein, sind von unseren Vorfahren geerbte Probleme. Das echte Wunder liegt im Fund einer Lösung für diese Probleme."
Diese ist nichts anderes als völlig unbegründete darwinistische Propaganda. Mit der Aussage, es gebe keine Planung beim Design des Körpers, bestreitet die BBC die Wahrheit der Existenz Gottes und behauptet, dass es blinde, zufällige und unbewusste Atome waren, die den Körper des Menschen entstehen ließen. Die BBC, Produzentin des Dokumentarfilms, akzeptiert, dass es gewisse Schwierigkeiten während der Geburt gibt, aber sagt, dass, obwohl diese Probleme "wunderbar" gelöst seien, sie ein Vermächtnis von den Affen, den Vorfahren des Menschen sind, und dass es wieder blinde, zufällige und unbewusste Atome sind, die diese Lösungen herbeiführen. Um zu verdeutlichen, wie unrealistisch diese Behauptung der BBC ist, müssen wir nicht weiter schauen als auf einige der Beispiele bezüglich der im Dokumentarfilm gezeigten Geburt:
Die Augenhöhlen formen sich als erstes im Schädel des Embryos in der Gebärmutter. Die Augen selbst entwickeln sich später. Wenn wir entsprechend der Behauptung der BBC denken und annehmen, dass es "kein Design" hier gibt, dann sollten wir auch dem folgenden glauben:
Die Atome und die aus Atomen aufgebauten Zellen, aus denen der Embryo besteht, sind so intelligent, bewusst, weitblickend, und zum Teamwork (!) fähig, dass sie dessen völlig bewusst sind, was das Auge ist, wie es arbeitet, und was Sehen bedeutet. Sie sind fähig zu solcher Planung, dass sie einen Ort für die Augen vorsehen, bevor diese überhaupt gebildet werden. Weiterhin hat es einen unglaublichen Zufall gegeben, der zuerst die beiden Augenhöhlen im Schädel des Embryos formte, dann, wieder zufällig (!), werden diese Augenhöhlen symmetrisch und regelmäßig in die am ästhetischsten wirkende Position gebracht.
Das Becken ist der breiteste Teil des Körpers. Die Breite des Beckenknochens ist für den Menschen ideal, um auf zwei Beinen zu gehen und für das Baby, um seinen Kopf während der Geburt hindurch zu drücken. Wenn wir wieder ähnlich wie BBC denken und einen Moment annehmen es gebe kein Design hier, dann müssten wir auch folgendes glauben. Die unbewussten Atome, die sich dafür entschieden, den menschlichen Körper zu bauen, kamen zusammen und entschieden sich für die idealen Dimensionen für den Menschen, um im Stande zu sein, auf zwei Beinen zu gehen und zu gebären. Sie bauten dann das Skelett des Menschen mit diesen Dimensionen im Sinn. Wieder zufällig kamen die Zellen zusammen in solchen Dimensionen und auf solch eine organisierte Weise, dass es ihnen gelang, die ideale Knochen- und Skelettstruktur für den Menschen zu bilden, um imstande zu sein, zu gehen und zu gebären!
Es gibt keinen Unterschied zwischen dem Glauben an dieses Szenario und zu glauben, dass Götzen aus Stein oder Holz eine kreative Kraft besitzen. Das eine ist ebenso sinnlos wie das andere. Die Wahrheit ist, dass keines der Ereignisse, die im Körper der Mutter während der Geburt passieren, mit dem Zufall erklärt werden kann. Gottes überlegene Schöpfungskunst kann in jedem Stadium des Prozesses gesehen werden. Im folgenden werden einige Beispiele dessen, was während der Geburt geschieht, gegeben. Wie wir sehen werden, ist die Behauptung, dies alles geschehe durch Zufall eine Vergewaltigung von Verstand und Logik:
Der Embryo muss sich an einem passenden Ort befinden, wenn die Schwangerschaft auf eine gesunde Weise ablaufen soll. Der ausgewählte Ort muss sowohl Schutz bieten als auch die Möglichkeit der neun Monate später stattfindenden Geburt eröffnen. Er muss sich auch in der Nähe der Blutgefäße der Mutter befinden, damit dem Embryo Nahrung zugeführt werden kann. Dieser ideale Ort ist natürlich die Gebärmutter.
Wenn die Befruchtung in einem der Eileiter erfolgt, bewegt sich die Zygote im Eileiter in Richtung Gebärmutter, als ob sie sich ihres Bestimmungsortes bewusst sei. Die Zygote bewegt sich weiter, bis sie in der Gebärmutter eine Zone findet, die reich an Blutgefäßen ist, und “klammert“ sich dort an. Wie ein Same, der in der Erde sprießt und Wurzeln schlägt, beginnt der eingeimpfte Embryo jetzt zu wachsen und schafft sich neue Nahrungsquellen, indem er sich immer tiefer in das Gewebe einbettet, das Nahrung für ihn bereitstellen wird.
Wir müssen hier die Aufmerksamkeit auf einen besonderen Punkt lenken. Die Tatsache des Imstandeseins der Zygote, den passendsten Platz für sich selbst auszuwählen, ist ein Wunder. G. L. Flanagan, Autor des Buches Der Beginn des Lebens, betont die außergewöhnliche Natur dieses Vorgangs:
Wie trifft dieser Zell-Cluster solch eine erstaunlich "vorausschauende" Auswahl? (1)
Es gibt keinen Zweifel, dass diese Weitsichtigkeit nicht einer Sammlung von Zellen, bar jeder Denkfähigkeit zuzuschreiben ist, sondern dem Schöpfer gehört, der sie ins Dasein rief. BBC versucht, diese Tatsache zu ignorieren, und begeht damit einen ernsten Fehler.
Wenn die Geburt näher rückt unternimmt das Fruchtwasser jene Tätigkeiten, die notwendig sein werden, die Geburt zu erleichtern. Es bildet flüssige Polster, die den Mund der Gebärmutter vergrößern werden, so der Gebärmutter erlaubend, die Dimensionen anzunehmen, die das Baby benötigt, um hindurch zu gleiten. Diese Polster verhindern auch, dass der Fötus in der Gebärmutter während der Geburt zerquetscht wird. Außerdem, wenn die Polster platzen und ihre Flüssigkeit am Anfang der Geburt abgeben, wird der vom Fötus zu nehmende Gleitweg sowohl geschmiert als auch sterilisiert. Auf diese Weise ist die Geburt leichter hygienischer. (2)
Sowie alle diese Vorbereitungen in der Gebärmutter ablaufen, müssen sehr viele andere Bedingungen zur gleichen Zeit vom Baby getroffen werden, um sicher auf die Welt zu kommen. Zum Beispiel muss das Baby die beste Position für den Eintritt in die Welt einnehmen. Es beginnt langsam, sich mit einer Folge von Fußbewegungen zu drehen, und gelangt so in den Gebärmutterhals. Der Spielraum des Babys für die Bewegung wird jetzt eingeschränkt, und es kann seinen Kopf nicht mehr bewegen. (3) Aber wie entscheidet ein Baby im Mutterleib, welche Position am besten ist? Wie weiß es, was die passendste Position ist? Außerdem, woher weiß es, wann die Zeit der Geburt gekommen ist? Alle diese Fragen zeigen, dass der Anfang des Menschenlebens mit einem fehlerfreien Design beginnt und nicht wie in der BBC Dokumentation behauptet, durch die auf die Zufall gegründete Evolution.
Noch viele Beispiele dieses wunderbaren Designs können beobachtet werden, wenn das Baby in die Welt eintritt. Zum Beispiel muss der Schädel des Babys eine Struktur haben, die den Geburtskanal nicht beschädigt, wenn eine gesunde Geburt stattfinden soll. Wenn wir auf den Schädel des Babys schauen, sehen wir, eine Gruppe von fünf Knochen mit einer weichen Stelle zwischen ihnen, der Fontanelle. Diese Struktur gibt dem Schädel seine Flexibilität, die Schaden am Gehirn des Babys und den Druck auf den Schädel vermindert, der während der Geburt auftritt.
Viele Bücher sind über die Ereignisse bei der Geburt geschrieben worden, die deutlich offenbaren, dass sie fehlerfrei geplant wird. Sie zeigen, dass der Zufall überhaupt keine Rolle in der Entwicklung eines Menschen spielt. Welches von diesen Ereignissen könnte wissenschaftlich beweisbar dem Zufall zugeschrieben werden? Die überall in dem gesamten Dokumentarfilm von BBC wiederholten Wunder sind Wunder Gottes, nicht unbewusster Atome und blinden Zufalls.
Im Qur'an offenbart Gott das denjenigen, die Ihn trotz der klaren Natur Seiner Entwicklung bestreiten:

… "Glaubst du etwa nicht an Den, Der dich aus Staub erschaffen hat und dann aus einem Samentropfen, und dich dann zu einem Mann geformt hat? Für mich ist jedoch Gott mein Herr. Und ich stelle meinem Herrn nichts zur Seite. (Qur'an, 18: 37-38)

Schlussfolgerung
Es ist äußerst offensichtlich, dass es Gott ist, der alle Wesen und das komplette Universum schuf. Es ist auch klar, dass Wesen mit solch einer fehlerfreien Ordnung und außerordentlich komplizierten Strukturen nicht Werke des Zufalls sein können. Trotzdem verteidigen diejenigen, die behaupten, dass das Weltall und das Leben zufällig entstanden sind, sinnlose Behauptungen, die sogar Kinder lachhaft finden. Sie schaffen es nicht, ehrlich zu denken, und beharren darauf, die Existenz Gottes zu bestreiten.
Wir glauben nicht, dass die BBC wirklich solche vernunftwidrigen Behauptungen unterstützt. Dieser Dokumentarfilm stellt bemerkenswerte Bilder und wirksame Information zur Verfügung, und beschreibt Beispiele Schöpfung Gottes auf eine schöne Weise. Wir glauben, dass die sinnlosen, unbewiesenen, vernunftwidrigen und unlogischen, überall darin gestreuten evolutionistischen Behauptungen der Aufmerksamkeit der Redakteure entgangen sind. Wir hoffen, dass die BBC sich dieser evolutionistischen Propaganda entledigen wird, die sinnlos ist und jeder wissenschaftlichen Beweisführung und Vertrauenswürdigkeit entbehrt.
1. Geraldine Lux Flanagan, Anfang des Lebens, Dorling Kindersley, Londons, 1996, S. 33.
2. Laurence Pernoud, J'attends un enfant, Pierre Horay, S. 138.
3. Geraldine Lux Flanagan, Beginnendes Leben, S. 103..


DER IRRTUM DER BBC ÜBER
“FUNKTIONSLOSES GEWEBE”


Eine weitere überholte Behauptung der Evolutionisten erschien in dem Dokumentarfilm Der menschliche Körper der BBC. Bei der Beschreibung der Veränderungen bei Jugendlichen während der Pubertät werden für die auftretenden Hautpickel die Talgdrüsen verantwortlich gemacht.
Andererseits wird gesagt, diese seien funktionsloses Gewebe, das keinem Zweck mehr diene und sie seien ein Erbe der affenähnlichen Vorfahren des Menschen.
Dieser Behauptung, ohne jedes wissenschaftliche Fundament, wird weiter unten nachgegangen.

Die Behauptung funktionslosen Gewebes
ist unwissenschaftlich
Diese von der BBC gesendete Behauptung ist nichts anderes als ein neues Beispiel der Idee von "verkümmerten Organen", vorgebracht von Evolutionisten vor Einhundert Jahren. Gemäß dieser uralten Behauptung gibt es verschiedene Organe in den Körpern der Lebewesen, die ein Vermächtnis von ihren Vorfahren sind, aber aus Mangel an Gebrauch allmählich überflüssig geworden sind. Jedoch stellte sich schließlich heraus, dass diese Behauptung auf einem Mangel an wissenschaftlichen Kenntnissen beruhte, und dass "verkümmerte“ Organe tatsächlich Organe waren, deren Funktionen noch nicht identifiziert worden waren. Besonders deutlich wird dies an der Liste “verkümmerter Organe des Menschen”, die, aufgestellt 1895 von dem deutschen Anatomen R. Wiedersheim ungefähr 100 Organe umfasste, einschließlich des Blinddarms und des Steißbeins. Mit fortschreitendem Erkenntnisstand der Wissenschaft stellte sich jedoch heraus, dass alle Organe auf der Liste in Wahrheit wichtigen Funktionen dienen Kurz, das von Evolutionisten vorgebrachte Szenario der überflüssigen Organe war wissenschaftlich falsch. Es gibt kein Organ in den Körpern von Menschen oder anderen Wesen, das überflüssig ist oder funktionslos.

Die Wesentliche Funktion
der Talgdrüsen
Im Gegensatz zu den Vorstellungen der Evolutionisten sind Talgdrüsen nicht funktionslos und überflüssig, sondern erfüllen einewichtige Funktion für den Körper.
Wie wir wissen, finden sich Talgdrüsen zusammen mit Schweißdrüsen in der Haut. Schweiß befeuchtet die Haut. Er allein verdunstet jedoch schnell, was die Haut austrocknen würde. Um das zu verhindern, ist eine andere Sekretion erforderlich - Talg. Denn eine ölige Umgebung hält den Schweiß auf der Haut. Auf diese Weise arbeiten Schweiß- und Talgdrüsen zusammen, um die Haut zu befeuchten. Deshalb ist es notwendig, dass beide verschiedenen Drüsen in der Haut vorhanden zu sein, damit diese weich und elastisch bleibt. Die Funktion der Talgdrüsen, die Wachs und andere Lipide absondern, ist für die Gesundheit unserer Haut notwendig.
Wie wir gesehen haben, dienen Talgdrüsen, wie andere Gewebe auch, einem besonderen Zweck: zu verhindern dass unsere Haut austrocknet. Die Talgdrüsen sind den Schweißdrüsen zu genau diesem Zweck beigegeben worden. Die Tatsache, dass diese Drüsen nicht schädlich sind, sondern im Gegenteil einer wesentlichen Funktion dienen, ist Beweis eines intelligenten Designs, einer überlegenen Schöpfung. Diese Schöpfung ist die Kunst des Gottes, des Allmächtigen, dem Herrn des Himmels und der Erde und über alles, was dazwischen liegt.



DER IRRTUM DER BBC ÜBER DIE EVOLUTION DES MENSCHLICHEN GEHIRNS


Dieser Teil des Dokumentarfilms der BBC, Der menschliche Körper, befasste sich mit dem Gehirn des Menschen. In dieser Folge wurden die über das Gehirn gegebenen Informationen mit den üblichen Propagandaklischees der Evolutionisten ergänzt, und die Kompliziertheit des menschlichen Gehirns wurde als ein "Wunder der Evolution” beschrieben.

Zu behaupten, der Zufall habe Millionen von Wundern
hervorgebracht, ist in höchstem Maße absurd
Einer der am häufigsten wiederholten Ausdrücke in der gesamten BBC Dokumentation ist der Satz: "Das ist ein Wunder der Evolution." BBC spricht von der Evolution wie von einem Bewusstsein, das weiß, was es tut, Pläne macht, und leblose Atome fehlerfrei organisiert. Die BBC ist sich vielleicht der wahren Bedeutung nicht bewusst ist, die dieser Logik unterliegt.
"Wunder der Evolution" bedeutet "Wunder des Zufalls," denn gemäß der Evolutionstheorie organisierten leblose Substanzen sich als das Ergebnis von Zufällen, um alle Lebewesen zu erzeugen. Gemäß dieser Behauptung schufen Atome wie Kohlenstoff, Phosphat, Wasserstoff, Sauerstoff, und Stickstoff rein zufällig die Proteine, Zellen, Bakterien, Fische, Vögel, Seesterne, Delphine, Leoparden, Elefanten, Bienen, Ameisen, Adler, Löwen, Rosen, Orangen, das Gehirn des Menschen, das Herz des Menschen, die Hand (die noch heute auch mit all unserer Technologie nicht imitiert werden kann), die Augen, und den Menschen selbst, der denkt, entscheidet, liest, versteht was er liest, und Heiterkeit, Kummer, und Aufregung fühlt. Jede dieser komplizierten und fehlerfreien Strukturen und Eigenschaften ist ein Wunder, und es gibt eine unendliche Zahl von Wundern im Weltall. Es gibt keinen Zweifel, dass die Behauptung, dass all das zufällig geschah, im höchsten Grad absurd ist. Charles Darwin, der Architekt der Evolutionstheorie, begriff diess und machte das folgende Eingeständnis über das Auge, eine dieser zahllosen komplizierten Strukturen:
Anzunehmen, dass das Auge mit all seinen unnachahmlichen Vorrichtungen, sich auf verschiedene Entfernungen scharf zu stellen, mehr oder weniger Licht einzulassen, und für die Korrektur spärischer und chromatischer Aberrationen, durch natürliche Selektion entstanden sein könnte, scheint, ich gestehe es frank und frei, im höchsten Grad absurd. (1)
Um besser zu verstehen, wie dumm es ist, zu behaupten, dass alle Wesen und alle Strukturen und Organe in ihnen zufällig entstanden sind, wird es genügen, an einige der Eigenschaften des Gehirns, Thema des Dokumentarfilms der BBC, zu erinnern.
Das Gehirn des Erwachsenen enthält ungefähr 10 Milliarden Neuronen (Nervenzellen). Neuronen verfügen über Axone und Dendriten, Fortsätze mittels derer alle Neuronen miteinander verbunden sind. Dank dieser Verbindungen, den Synapsen, ist ein Neuron im Stande, Nachrichten an ein anderes Neuron zu senden. In seinem Buch Evolution: Eine Theorie in der Krise stellt der berühmte Biochemiker Michael Denton fest, dass die Zahl von Verbindungen zwischen den Neuronen in der Größenordnung von 1 Quadrillion (10 hoch 15 oder 1,000,000,000,000,000) liegt. Er fährt fort:
Es ist kaum vorstellbar sich die Menge vorzustellen, die 10 hoch 15 bedeutet. Nehmen Sie die Hälfte der Vereinigten Staaten, die 1 Million Quadratmeilen groß sind, und stellen Sie sich vor, diese Fläche sei mit Wald bedeckt, jeweils mit 10000 Bäumen pro Quadratmeile. Auf jedem der 10000 Bäume wachsen 100000 Blätter; jetzt haben Sie die Zahl der Verbindungen in ihrem Gehirn. (2)
Jede dieser zahllosen Verbindungen im Gehirn, ein Organ, so klein dass es in den Schädel des Menschen passt, ist in genau der notwendigen Form zu einem spezifischen Zweck geschaffen worden. Dank dieser Verbindungen, Ergebnis des überlegenen Designs in Gottes Schöpfung, sind wir imstande, verschiedene Funktionen zur gleichen Zeit durchzuführen, ohne das Verwirrung entsteht. Zum Beispiel können Sie Musik hören zur gleichen Zeit in der Sie diese Worte lesen und dabei gerade eine Tasse Kaffee trinken. Zur gleichen Zeit regelt Ihr Gehirn Ihren Herzschlag, lässt Sie atmen, wobei der Sauerstoffwert in Ihrem Blut auf einer bestimmten Höhe gehalten wird, es regelt Ihre Körpertemperatur, berechnet, welche Muskeln der Hand sich zusammenziehen müssen, um Ihre Kaffeetasse an die Lippen zu führen, ohne etwas zu verschütten, es sorgt für Ihren Gleichgewichssinn, der Sie auf den Beinen hält und all das geschieht, ohne dass Sie sich dessen überhaupt bewusst sind. Hunderte verschiedener Funktionen wie diese führt das Gehirn während unseres gesamten Lebens gleichzeitig aus.
Ein Artikel "Berechnungen des Gehirns," im New Scientist stellt die folgende Analogie herbezüglich der außergewöhnlichen Leistungsfähigkeit des Gehirns:
Grob gesagt ist das Menschengehirn ein natürlicher Computer, zusammengesetzt aus 10 bis 100 Milliarden Neuronen, von denen jedes mit ungefähr 10000 anderen in Verbindung steht, und von denen alle parallel funktionieren. … Neuronale Systeme brauchen ungefähr 100 Prozess-Schritte, eine komplizierte Aufgabe wie Sehen oder Sprechen durchzuführen, für die ein elektronischer Computer Milliarden Prozess-Schritte brauchen würde. (3)
Wie wir gesehen haben, besitzt das Menschengehirn Eigenschaften, die mit fortgeschrittlichster Technologie erzeugten Computern weit überlegen sind. Doch aus irgendeinem Grund weigern sich die Anhänger der Evolutionstheorie, die akzeptieren, dass kein Computer durch die Zufallskombination solcher Substanzen wie Silikon, Draht und Glas entstehen kann, zu akzeptieren, dass das Menschengehirn, jedem Computer weit überlegen, genau so wenig zufällig aus Kombinationen von Atomen wie Stickstoff, Kohlenstoff, und Sauerstoff entstanden sein kann. Tatsächlich haben sie nicht die geringsten Zweifel, oder sie erwecken zumendest diesen Eindruck. Tatsache ist jedoch, wenn Ingenieure, eine Mannschaft von Technikern, Materialien in der richtigen Menge und der richtigen Qualität und Erfahrung für den Bau eines Computers notwendig sind, dann gilt das auch für das Gehirn. Und doch soll all das in der Natur nicht gefunden werden können. Damit natürliche Materialien zu Vögeln, Fischen, Pferden, Blumen und Menschen aller Rassen werden können, ist die Existenz eines überlegenen Schöpfers, mit unendlicher Weisheit und unendlichem Verstand und großer Macht, sowie einer unfehlbaren Schöpfungskunst notwendig. Dieser Schöpfer ist Gott, der Herr über alles, der alle Welten aus dem Nichts schuf.

Es gibt keinen Mechanismus der Natur, der das Affenhirn
in ein Menschehirn verwandeln würde
Eine klassischer Behauptung der Evolutionisten wurde in dem Dokumentarfilm der BBC wiederholt, indem gesagt wurde, dass sich die Gehirne unserer affenartigen Vorfahren über eine Zeitdauer von ungefähr 2.5 Millionen Jahren in Menschengehirne verwandelten. Eine Analogie wurde gezogen: Die Gehirnkapazität unserer affenartigen Vorfahren wurde mit einem kleinen Fiat-Automotor, und die des heutigen Menschen mit einem weiter entwickeltem Sportwagen-Motor verglichen.
Tatsächlich untergräbt dieser Vergleich die eigene These der Evolutionisten. Jeder weiß, dass sich kein Automotor durch Zufall in einen anderen, höher entwickelten verwandeln kann. Nicht in Trillionen von Jahren, ganz zu schweigen von 2.5 Millionen Jahren. Tatsächlich wird er nach den Gesetzen der Physik altern, verrosten und schließlich auseinander fallen. Damit ein solcher Motor entstehen kann ist ein Konstrukteur, der entsprechende Kenntnisse und Fähigkeiten besitzt notwendig.
Außerdem gibt es eine wichtige Tatsache, die sogar evolutionistische Wissenschaftler gezwungen sind zuzugeben: Der Hauptunterschied zwischen dem Affen- und dem Menschen-Gehirn ist nicht nur eine Frage der Kapazität und Größe. Materialisten versuchen, alle Eigenschaften des Menschen, und somit die Funktion des Gehirns auf Materie zu reduzieren. Doch herrscht heute Übereinstimmung darin, dass die Eigenschaften der Menschenseele nicht auf Materie reduziert werden können. Die Fähigkeit des Menschen, zu sprechen, zu denken, zu entscheiden, seine Wünsche, seine künstlerischen und ästhetischen Fähigkeiten, seine Fähigkeit zu planen, Ideologien zu besitzen, Ideen zu erzeugen und die Gaben der Liebe, Loyalität, und Freundschaft zu träumen, ist nicht das Produkt der Gehirnfunktionen. Die Menschenseele ist etwas außerhalb von Materie, und das allein widerlegt den Materialismus.
In seinem Buch Das Mysterium des Verstandes: Eine Kritische Studie des Bewusstseins und des Menschengehirns, ist der evolutionistische Neurochirurg Dr. Wilder Penfield des öfteren gezwungen zuzugeben, dass die Menschenseele nicht durch Gehirnfunktionen erklärt werden kann. Einige dieser Einlassungen lesen sich wie folgt:
Nach Jahren der Bemühung, das Bewusstsein allein auf der Grundlage der Gehirnfunktionen zu erklären, bin ich zu dem Schluss gekommen, dass es einfacher (und vielleicht logischer) ist, wenn man die Hypothese annimmt, dass unser Wesen wirklich aus zwei grundsätzlichen Elementen [Gehirn und Bewusstsein (oder Seele)] besteht. (4)
Ich gelange zu dem Schluss, dass es keine stichhaltigen Beweise gibt... dass das Gehirn allein die Funktionen ausführen kann, die das Bewusstsein ausmachen.
Deshalb nützt das Vergleichen des Affen-Gehirns mit dem des Menschen den Evolutionisten überhaupt nichts, da klar ist, dass kein Mechanismus in der Natur dem Menschen die Eigenschaften geben kann, die ihn zum Menschen machen. Es ist Gott, der Herr aller Welten, der dem Menschen seine Seele gibt, ihn aus dem Nichts erschafft, und ihn verschieden macht von allen anderen Wesen, ihm Seinen Geist einhauchend.

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