jeudi 18 mars 2010

DIE DINO-VOGEL PHANTASIEN

Im Januar 2003 sendete der Discovery Channel einen Dokumentarfilm über Saurier. Der grösste Teil des Films war der Lebensweise der Saurier gewidmet. Diverse Fossilien wurden präsentiert, es wurde über ihre Fressgewohnheiten spekuliert und darüber, ob es Fleischfresser waren. Anhand der Fossilienfunde, insbesondere jener, die in Asien und Amerika aufgefunden worden sind, versuchte der Film, die Wanderungsrouten nachzuzeichnen, denen die urzeitlichen Giganten gefolgt sein könnten.
Die letzten 10 Minuten des Films bestanden aus einer Einführung in das Thema der "gefiederten Saurier", auf das sich die evolutionistische Propaganda so gerne bezieht. Es wurde behauptet, man hätte an einem Fossil namens Caudipteryx Federn gefunden, und dieses Fossil repräsentiere eine Übergangsform in der sogenannten Vogelevolution.
Die Behauptungen des Discovery Channel über diese Fossilien sind unbegründet. Die Dino-Vogel Theorie, die auf nur zwei Fossilien basiert, widerspricht allen wissenschaftlichen Fakten.
Das erste der beiden beschriebenen Fossilien ist Sinosauropteryx. Als man es 1996 fand, wurde schnell behauptet, es würde Federn ähnelnde Gebilde aufweisen. Detailliertere Analysen erwiesen jedoch 1997, dass von Federn keine Rede sein konnte. Die Evolutionisten mussten daher ihre Behauptung, es habe sich um eine gefiederte Kreatur gehandelt, aufgeben.
Das zweite Fossil, das einst gefiedert gewesen sein sollte, ist Caudipteryx. Evolutionisten stimmen darin überein, dass Caudipteryx nicht fliegen konnte. Das Tier hatte kurze Arme und lange Beine, eine Anatomie, die es als Lauftier auswies. Das Hauptargument jedoch, dass gegen die These spricht, Caudipteryx könnte der Vorfahr der Vögel gewesen sein, ist – sein Alter. Caudipteryx, für Phil Currie eine Übergangsform, ist über 120 Millionen Jahre alt. Archaeopteryx, der älteste bekannte Vogel, ist jedoch 30 Millionen Jahre älter, also 150 Millionen Jahre alt. Archaeopteryx ist ein eindeutiger Beweis, dass Caudipteryx keine Übergangsform gewesen sein kann. Archaeopteryx lebte lange vor Caudipteryx und flog wie heutige Vögel.
Die Dino-Vogel-Theorie benutzt eine eher oberflächliche Propaganda, darum wird sie sogar von etlichen evolutionistischen Wissenschaftlern zurückgewiesen. In einem Artikel im New Scientist legt der berühmte Ornithologe Alan Feduccia die anatomischen Unterschiede zwischen Vögeln und Dinosauriern dar und stellt fest, dass vom paläontologischen Gesichtspunkt her die Theorie schlicht ein Witz ist:
Nun, ich habe seit 25 Jahren Vogel-Schädel studiert, und ich sehe überhaupt keine Ähnlichkeiten. Ich sehe einfach keine... Der theropodische (ein bipedaler, fleischfressender Saurier) Ursprung der Vögel, wird meiner Meinung nach die größte Peinlichkeit der Paläontologie des 20. Jahrhunderts werden.(1)
Ein anderer Ornithologe, Larry Martin, macht folgende Anmerkung in demselben Artikel:
Um Ihnen die Wahrheit zu erzählen, wenn ich den Dinosaurier-Ursprung von Vögeln mit jenen Eigenschaften verteidigen müsste, würde ich jedes Mal sehr verlegen sein, wenn ich aufstehen und darüber sprechen müsste. (2)
Vögel sind der Ursprung von Vögeln. Es steht für Dinosaurier und jedes andere Landtier außer Frage, durch allmähliche Veränderungen flugfähig geworden zu sein, ganz einfach, weil die Körper von Vögeln besonders dafür ausgelegt sind, zu fliegen. Wenn man den Vogelflügel, Federn, Lunge, und andere anatomische Strukturen untersucht, stößt man auf besondere, der Flugfähigkeit angepasste Eigenschaften, die bei keinen Landwesen gefunden werden. Die wichtigste Eigenschaft dieses Designs ist sein nicht zu vereinfachender Aufbau. Flügel, Lunge, und Federn müssen in ihrer vollkommenen Form von Anfang an vorhanden sein damit der Vogelflug möglich ist. Ein türkischer Anhänger der Evolutionstheorie, Engin Konur, sagt:
Der generelle Charakter der Augen und der Flügel ist, dass sie nur funktionieren können, wenn sie völlig entwickelt werden. Ein halb entwickeltes Auge kann nicht sehen; ein Vogel mit halb ausgebildeten Flügeln kann nicht fliegen. Wie diese Organe entstanden, ist eines der Mysterien der Natur geblieben, das erhellt werden muss. (3)

Schlussfolgerung
Im Licht wissenschaftlicher Erkenntnisse ist die Theorie, dass Vögel sich aus Dinosauriern entwickelt haben, wie sie von Discovery Channel behauptet wurde, ungültig. Evolutionistische Quellen wie Discovery Channel verschließen ihre Ohren gegenüber den wissenschaftlichen Tatsachen und fahren fort, diese phantastische Fiktion darzustellen, als sei sie eine wissenschaftliche Theorie. Wir fordern den Discovery Channel auf, diesen von dem berühmten Ornithologen Larry Martin als "peinlich" bezeichneten Betrug zu unterlassen, und Vögel und Dinosaurier zu betrachten als das, was sie sind – verschiedene Arten.


1. Pat Shipman, "Birds Do It... Did Dinosaurs?," New Scientist, 1. Februar 1997, S. 28
2. ebenda
3. Engin Korur, "Secret of Eyes and Wings," Bilim ve Teknik (Science and Technology), Oktober 1984, Nr. 203, S. 25

IRRTÜMER DES DISCOVERY CHANNEL ÜBER
DIE MENSCHLICHE INTELLIGENZ


Der Dokumentarfilm, Evolution: der Urknall des Verstandes, gesendet vom Discovery Channel, zitiert mehrere Behauptungen von Darwinisten über das Thema der menschlichen Intelligenz und menschlicher Kultur. Beträchtlicher Raum wurde den Ansichten solcher in der Wolle gefärbten darwinistischen Wissenschaftler wie Steven Pinker und Richard Dawkins gewidmet. Dieses Kapitel untersucht die Ansichten dieser Darwinisten und legt deren verzerrte Denkweise dar.

Die soziale Identität der Menschheit entstand nicht
durch Mechanismen der Evolution
Am Anfang des Dokumentarfilms wird über die Entdeckung von Schmuckstücken, Verzierungen und Ketten gesprochen, die ungefähr 50,000 Jahre alt sind. Es wird dann vorgeschlagen, dass es eine expolionsartige Entwicklung der Kultur in jener Zeit gegeben haben müsse, wofür verschiedene Schmuckstücke als "Beweise" vorgezeigt werden. Die Schmuckstücke werden den Cro Magnon Menschen zugeordnet. Discovery Channel stellt fest, die Schmuckstücke hätten einer schwangeren Cro Magnon Frau gehört und seien verwendet worden, um eine Nachricht an andere Leute zu senden. Nach der Erklärung, dass solches Benehmen ein Zeichen sozialer Identität sei, wird behauptet, dass diese Menschen soziale Beziehungen herstellten, die in der Natur zuvor unbekannt waren.
Die Behauptungen bezüglich dieses Schmucks sind nicht folgerichtig, da solcher Schmuck nicht "unentbehrlicher" Ausweis" der sozialen Identität ist. Die soziale, mittels dieses Schmucks hergestellte Identität könnte von noch früher lebenden Menschen durch andere Gegenstände, oder sogar auf ganz andere Weise ausgedrückt worden sein, nicht nur durch den Gebrauch von Gegenständen, sondern durch Gesten zum Beispiel. Es gibt keine Basis für die Idee, dass man einfach ein Schmuckstück anschauen und ableiten könnte, dass eine vorher nicht existierende soziale Identität zur Zeit der Fertigung dieser Schmuckstücke begründet worden ist.

Der Neandertaler ist in Wahrheit ein Mensch
Mehrere anatomische und kulturelle Eigenschaften des Neandertalers werden durch den Discovery Channel verdreht. Diese Verdrehung kann schon in der Interpretation des Wortes "Neandertaler" gesehen werden. Der Dokumentarfilm spricht vom Neandertal Menschen als "primitiven Steinzeit-Menschen". Tatsache ist, dass Neandertaler nichts dergleichen bedeutet. Der Name dieser menschlichen Rasse stammt vom Neandertal in der Nähe von Düsseldorf. Bergleute entdeckten den ersten Neandertaler 1856 beim Kohleabbau im Neandertal.
Im Dokumentarfilm wird der Neandertaler beschrieben mit einem starken Körper und einer schrägen, schmalen Stirn, worauf über seine künstlerischen Fähigkeiten spekuliert wird. Uns wird gesagt, dass er keine Höhlenzeichnungen zurückließ und es infolgedessen "keine Hinweise betreffend seines zivilisatorischen Niveaus" gebe. Der Film beschreibt den heutigen Menschen andererseits als künstlerisch begabt und kreativ.
Was aus diesem anatomischen und künstlerischen Vergleich des heutigen Menschen und dem Neandertaler als Rückschluss gezogen werden kann, ist jedenfalls nicht eine Überlegenheit in der Entwicklung. Die Tatsache, dass Neandertaler starke Körper und schmale Stirnen hatten, reicht bei weitem nicht aus, zu zeigen, dass sie eine primitive Art waren. Aufgrund der Tatsache, dass Nordeuropäer gross sind, behaupten wir schliesslich auch nicht, dass sie roher und primitiver sind, als die kleineren Chinesen oder Pygmäen. Knochen und Skelettstruktur sind kein Kriterium, um auf Verhalten und Intelligenz zu schliessen.
Wenn andererseits anatomische Eigenschaften als solche Kriterien betrachtet werden sollen, dann müsste gemäß der Logik der Anhänger der Evolutionstheorie der Neandertaler als intelligenter betrachtet werden als der heutige Mensch, da die Anhänger der Evolutionstheorie den Grad der menschlichen Intelligenz auf die Gehirngröße stützen. Das Gehirnvolumen des Neandertalers Mannes ist um ungefähr 13% größer als das seines heutigen Kollegen.
Die Tatsache, dass keine Neandertaler-Zeichnungen auf den gegenwärtigen Tag überkommen sind, ist ebenso kein Zeichen von Primitivität. Es gibt moderne Gesellschaften, die wenig Interesse an der Kunst oder Malerei haben. Auf ihren Mangel an gegenständlicher Kunst schauend, ist alles, was man über den Neandertaler sagen kann, dass er in der gegenständlichen Kunst zurückgeblieben war. Die Neandertaler als primitive Übergangsform darzustellen, weil sie keine Bilder malten, ist nichts anderes als ein Vorurteil.
Eine aus einer Neandertaler-Siedlung in Slowenien ausgegrabene Flöte demonstriert, dass diese Menschen Musikkultur besassen. Diese Flöte ist das älteste bekannte Musikinstrument. Gefertigt aus einem Bärenknochen, ist sie imstande, dank vier in sie gebohrter Löcher Töne zu erzeugen. Es gibt keinen Zweifel, dass es nur dann möglich ist, eine Flöte herzustellen und Melodien darauf zu spielen, wenn die Fähigkeit der abstrakten Vorstellung vorhanden ist. Es gibt keinen Grund, nicht anzunehmen, dass diese Leute, die Musik erfanden und Melodien spielten, sich auch beim Tanz unterhielten.
Außerdem ist nachgewiesen worden, dass die Neandertale ihre Krankes und Verletzten behandelten und ihre Toten mit Blumen begruben. Das zeigt, dass sie soziale Wesen mit den Affekten von Liebe und Zuneigung waren. Zu behaupten, dass Neandertaler primitiv waren und auf einem niedrigeren Entwicklungsniveau als der heutige Mensch lebten, ist nichts als das eigene Vorurteil des Discovery Channel.

Das von Steven Pinker verborgene Dilemma
des Materialismus
Der Discovery Channel berichtete auch kritiklos über die Irrtümer von Steven Pinker, Psychologe am Massachusetts Institute of Technology, bezüglich des Ursprungs des menschlichen Sozialverhaltens, ob sie wahr seien. Pinker behauptet:
Die tatsächliche Organisation des Verhaltens beginnt bei dem Niveau der individuellen Nervenzellen und deren Verbindungen, und wir haben Einhundert Millionen Nervenzellen mit wahrscheinlich Einhundert Trillionen Verbindungen. Es ist umwerfend, an all die verschiedenen Möglichkeiten zu denken, wie sie im Kopf eines Babys angeordnet werden. Und viel an unserer Evolution bestand nicht nur darin, immer mehr von ihnen anzusammeln, sondern auch in der besonderen "Verdrahtung", die Intelligenz befördert. (1)
Wie Pinker klar macht, ist das menschliche Gehirn ist eine äusserst komplizierte Struktur. Es wird sogar als in wissenschaftlichen Zeitschriften" als das kompliziertste Ding im Universum" beschrieben. Sein Design und seine Verarbeitungs-Kapazität werden sogar von Computeringenieuren als Modell verwendet. Dr Kerry Bernstein, leitender Wissenschaftler bei IBM, sagt in einem bei www.MSNBC.com veröffentlichten Interview im Rahmen eines Berichts mit dem Titel "Computer können viel vom Gehirn lernen", dass er regelmässige jährliche Symposien in der IBM Zentrale organisiert, in denen die IBM Ingenieure von Neurologen über die Funktionen des menschlichen Gehirns unterrichtet werden. Bernstein sagt, dass die Operationen des Gehirns könnten nicht exakt imitiert werden. Es arbeite mit einer Taktfrequenz von ungefähr 12 Kilohertz - 12000 Operationen pro Sekunde - und verbrauche dabei nur einen Bruchteil der Energie eines Computers; das mache es um ein Vielfaches effizienter als den schnellsten Computer. "Der Grund liegt in den physikalischen Beschränkungen, denen jede Elektronik unterliegt. Das Gehirn dagegen hat enorme Parallel-Verarbeitungskapazitäten. Das bedeutet, ein einziges Datenbit kann an 100000 Neuronen gleichzeitig übertragen werden." sagte er. (2)
Entsprechend seinem überlegenen Design funktioniert das Gehirn auch äusserst effizient. Martin S. Banken, Professor für Optometrie und Psychologie an der University of California Berkeley, sagt, "Die Effizienz des Gehirns besteht darin, dass es keine Energie vergeudet, die Informationen aufrechterhält, die es wahrscheinlich im "echten" Leben nicht brauchen wird. "(3)
Wie wir gesehen haben, gibt es ein phänomenales Design in Organisation und Funktion des Gehirns. Pinker und andere Darwinisten behaupten jedoch, dass diese Ordnung innerhalb des Gehirns aufgrund zufälliger Veränderungen geschah. Sie behaupten, dass Atome dieses großartige Design im Menschengehirn von allein als das Ergebnis eines langen "Entwicklungsprozesses" begründeten, auf nichts anderem als Zufall beruhend. Diese Behauptung hat keinerlei wissenschaftliches Fundament und ist eine Beleidigung der menschlichen Vernunft. Die Genforschung hat gezeigt, dass Mutationen den Genen keine Information hinzufügen können und dass ihre Wirkungen immer zerstörerisch sind.
Nicht eine einzige künstliche, in Laboratorien herbeigeführte Mutation hat jemals einem einzelnen Wesen einen Vorteil gebracht. Mutierte Embryos wurden tot oder verkrüppelt geboren. Es ist klar, dass Mutationen niemals die "Ordnung" innerhalb des Gehirns herstellen konnten. Das ist ebenso unmöglich, wie eine elektronische Rechenmaschine mit einem Hammerschlag in den kompliziertsten Computer in der Welt zu verwandeln.
Die Behauptung Verhalten hätte mit den Nervenzellen und den Verbindungen zwischen ihnen zu tun, ist ein ebensolches Dogma. neuronale Aktivitäten sind zwar im Gehirn entdeckt worden, doch es gibt keine Erklärung, die das Bewusstsein, die Quelle des menschlichen Verhaltens, auf das Gehirn reduzieren könnte.
Verhalten besteht aus der Auswahl einer von vielen möglichen Handlungen des Menschen, um sich an seine Umgebung anzupassen oder diese Umgebung sich selbst anzupassen. Die Fähigkeit solchen Verhaltens ist davon abhängig dass er Kenntnisse - mit anderen Worten – ein Bewusstsein von seiner Umgebung hat. Bewusstsein ist jedoch eines der Hauptprobleme, denen der Materialismus sich gegenüber sieht, da es sich als unmöglich erwiesen hat, Bewusstsein auf Materie zu reduzieren: Noch nie sind jemals Hinweise darauf gefunden worden, wo das Bewusstsein im Gehirn wohnt, und wie es entsteht.
Die Frage, wie Bewusstsein im Menschen, einer Ansammlung von Zellen, "geschieht", ist ein Mysterium für Materialisten. Gehirn-Studien und -Experimente und alle Theorien sind daran gescheitert. Colin McGinn, Autor des Buches Das Problem des Bewusstseins, gibt diesen Misserfolg zu:
Wir haben uns lange Zeit bemüht, das Problem, wie der Geist in den Körper gelangt, zu lösen. Es hat unseren besten Anstrengungen beharrlich widerstanden. Das Geheimnis ist immer noch da. Ich denke, dass die Zeit gekommen ist, um aufrichtig zuzugeben, dass wir das Mysterium nicht lösen können. (4)
All das offenbart, dass Bewusstsein nicht auf die Gehirnzellen beschränkt ist. Steven Pinker ist sich des Dilemmas vollkommen bewusst, das das Bewusstsein für den Materialismus darstellt. Durch die Reduzierung von Verhalten auf Verbindungen zwischen Gehirnzellen versucht er, dieses Dilemma zuzudecken, dem Materialismus ins Gesicht sieht, anstatt eine konsequente Erklärung anzubieten.

Verhalten, dass die soziale Stellung sichern soll,
ist kein Beweis für Evolution
Bestimmte Aspekte des Schimpansen-Verhaltens heranziehend, versucht der Discovery Channel eine Beziehung zwischen ihnen und dem Menschen herzustellen. Der Dokumentarfilm erklärt dass, wenn sich ein Schimpanse bemüht, einen anderen Schimpansen zu beeinflussen, dessen Freundschaft er zu gewinnen hofft, er ein anderes Tier angreift, wenn dieses beginnt, die Gemeinschaft zu verärgern, so die Nachricht sendend, dass der Feind meines Freundes mein Feind ist. Doch dieses Beispiel gründet auf ein blosses Vorurteil: Schimpansen verstehen wie wir die Bedeutung bestimmter Signale, die die soziale Position bedrohen.
Die Tatsache, dass Mensch und Schimpanse solch ähnliches Verhalten zeigen, kann nicht als Beweis einer evolutionären Beziehung zwischen ihnen vorgebracht werden. Solche Demonstrationen der Stärke können auch bei anderen Tieren beobachtet werden. Elefanten erlauben zum Beispiel anderen Elefanten nicht, in Gebiete einzudringen, die ihrer Herde gehören. Auch wird der Elefant, der den Kampf um die Führung der Herde gewinnt, als der neue Führer von den anderen Mitgliedern der Gemeinschaft anerkannt. Wie die Schimpansen sind viele andere Tiere fähig, Nachrichten an andere Mitglieder der Gruppe zu senden, um ihre eigene soziale Position zu verteidigen. Doch bedeutet die Tatsache, dass Elefanten wie Menschen ihrer sozialen Position eine Bedeutung beimessen, natürlich nicht, dass es irgendeine evolutionäre Beziehung zwischen beiden gibt.
Der Discovery Channel macht auch darwinistische Propaganda, indem die Bilder einer Gruppe Schimpansen mit dem Kommentar begleitet, die Menschen hätten sich von den Schimpansen vor ungefähr 6 Millionen Jahren abgespalten und als ein getrennter Zweig von Primaten weiterentwickelt. Die Wahrheit ist jedoch, dass wie andere Arten in der Natur auch, Menschen und Schimpansen völlig verschiedene Wesen sind. Die Behauptung, dass sie sich von einander vor 6 Millionen Jahren durch einen Entwicklungsprozess trennten, hat keine wissenschaftliche Basis, und ist nur eine darwinistische Vermutung. Wissenschaftliche Erkenntnisse haben offenbart, dass die Bedeutung der Fossilien, die als Beweise für diese Behauptung vorgebracht werden, völlig verdreht worden ist. Diese Fossilien sind keine sogenannten Übergangsformen, sondern Überreste ausgestorbener Menschenrassen oder Affenarten. (Für nähere Informationen über den Zusammenbruch Evolutionstheorie siehe Harun Yahya, Der Evolutionsschwindel.)

Die darwinistisch vorgefasste Meinung
des Discovery Channel über Sprache
Der Dokumentarfilm enthält auch Spekulation über den Ursprung der Sprache, die völlig auf Phantasie und Vorurteilen beruhen. Die sozialen Vorteile, die der Mensch durch die Sprache erhält, werden als Vorteile beschrieben, entstanden im sogenannten Prozess der Evolution. Dann wird die Behauptung aufgestellt, dass der sozial Stärkste während des angeblichen Entwicklungsprozesses selektiert worden ist.
Der Discovery Channel ist außerstande, irgendeinen wissenschaftlichen Beweis für diese Behauptung zu erbringen und er behandelt das Thema auf dem Niveau einer Märchenerzählung. Er greift die Fähigkeit der Sprache des Menschen heraus und klebt ihr das Etikett der natürlichen Selektion auf, die klassische Idee der Evolutionstheorie. Es ist wohl überflüssig, festzustellen, dass die verfälschte, einseitige Darstellung von Fakten nicht als wissenschaftliche Erkenntnis gelten kann.
Sprache, die dem Menschen erlaubt, zu denken und die Kommunikation mit anderen auf die vollkommenste Weise zu gründen, ist eine wunderbare dem Menschen einzigartige Fähigkeit. Alle Menschen besitzen die Fähigkeit, Sprache zu lernen, vom Moment ihrer Geburt an. Ein Baby, geboren irgendwo in der Welt, kann jede Sprache, gesprochen irgendwo in der Welt, lernen.
Strukturell beruht Sprache auf komplizierten grammatischen und syntaktischen Regeln. Ein Äußerung, bestehend aus zwei oder drei Worten, mag als etwas einfaches scheinen. Doch damit ein Mensch sie erzeugen kann, müssen sehr viele sehr komplizierte Prozesse innerhalb eines sehr kurzen Zeitraums ausgeführt werden. Abstrakte Vorstellungen des fraglichen Sachverhalts werden ins Gedächtnis gerufen, die angemessenen Wörter werden gewählt, und dann werden die Wörter in der richtigen Reihenfolge angeordnet. All dies muss für jeden eigenen Gedanken gelingen, der anderen mitgeteilt werden soll.
Frank Guenther von Universität von Boston sagt, "Sprache ist sicher die komplizierteste motorische Tätigkeit, die der Mensch vollbringt." (5) Guenther führt aus, dass das Gehirn während des Sprechvorgangs mehr als 100 Muskeln in Gesicht, Hals, Brust und Bauch steuert, und er betont, das all dies spontan geschieht, ohne dass man darüber nachdenken müsse. Guenther beschreibt, wie ein fünfsilbiges Wort, einschließlich elf getrennter Phoneme, von den meisten Menschen in weniger als einer Sekunde ausgesprochen werden kann. Außerdem müssen wir uns nicht damit befassen, welche Muskeln zu straffen oder zu lockern sind, während wir sprechen. Sprachfähigkeit ist wirklich ein Wunder.
Sich bemühend, eine darwinistische Erklärung des Ursprungs der Sprache anzubieten, befasst sich der Discovery Channel auch mit dem Einfluss von "Smalltalk" auf die natürliche Selektion. Nachdem der Film feststellt, dass zwei Drittel aller Gespräche der Menschen aus "Smalltalk" bestehen, wird behauptet, Smalltalk sei somit die Hauptsache an der menschlichen Kommunikation, und wer ihn am besten beherrsche, gewinne Informationen, mit Hilfe derer er mit anderen erfolgreicher verhandeln könne, und aus diesen Grund sei Smalltalk ein evolutionärer Vorteil.
Diese Behauptung ist natürlich an den Haaren herbeigezogen. Wenn sie stimmen würde, dann müssten diejenigen, die am meisten sinnloses Zeug reden, die respektiertesten Personen der Gesellschaft sein.

Richard Dawkins' Verdrehungen
Der Discovery Channel gibt auch den Behauptungen von Richard Dawkins, Zoologe an der Universität Oxford und unbelehrbarer Darwinist und Atheist breiten Raum. Dawkins denkt über alle Formen kulturellen Verhaltens nach und fasst sie unter dem Begriff "Memes" zusammen. So wie sich die Gene von Körper zu Körper übertragen, so verbreitet sich – nach Dawkins – ein Meme beim Übergang auf psychologisch-kommunikativer Ebene "von Gehirn zu Gehirn". Dieser Vorgang kann als Imitation bezeichnet werden; Beispiele dafür sind Ideen, Moden oder Schlagworte. Ein Meme kann erst dann als solches bezeichnet werden, wenn es die Übertragung seiner selbst von einer Person auf eine weitere bewirkt hat. Das relevanteste Merkmal von Memes ist somit die Eigenschaft der Replikation: Sie kopieren sich unter bestimmten Bedingungen selbsttätig. Die Vermehrung und Verbreitung wird dadurch intensiviert, dass Memes grundsätzlich zwischen beliebigen Individuen ausgetauscht werden können, während Gene nur von Eltern zur nächsten Generation übertragen werden können. In beiden Fällen kommt es bei falscher Informationsübertragung zu Mutationen.
Dawkins Vorstellung: so wie konkurrierende Gene die biologische Evolution formten, so formen konkurrierende Memes Verstand und Kultur. Für ihn sind Memes – Nachahmung und Anpassung – die treibende Kraft der menschlichen Evolution.
Die Ideen, die Dawkins mit der Vorstellung von Memes beschreibt, können sich natürlich ändern und sich entwickeln. Zum Beispiel können Ideen besprochen werden, und andere Ideen hinzugefügt werden. Kultureller Fortschritt kann so stattfinden. Zusätzlich kann menschliches Verhalten erfolgen und das Verhalten anderer Menschen kann imitiert werden. Es gibt nichts Falsches an den Gedanken von Dawkins bis zu diesem Punkt. Der Fehler liegt in der Überlegung, das sei Beweis für die sogenannte Evolution des Menschen. Nachahmung hat mit abstraktem Denken zu tun. Der Mensch ist das einzige Wesen, das Verstand und die Fähigkeit zur Entwicklung, Kopie und Übertragung von Ideen besitzt. Mimikri kann unmöglich die Basis von Beziehungen zwischen Menschen – die Kunstwerke schaffen, wissenschaftliche Theorien entwickeln und politische Strukturen etablieren – und Tieren ohne die Fähigkeit des abstrakten Denkens sein. Anstatt Eigenschaften zu definieren und zu betrachten, die den Menschen einzigartig machen, sollte Dawkins zuerst einmal erklären, wie es dazu kam, dass sich während des angeblichen Übergangs vom Tier zum Menschen das abstrakte Denken entwickeln konnte.
Was Evolutionisten nicht beantworten können, ist die Frage: Wie ist es möglich, dass ein Tier, das nicht denken und sprechen kann und das keine vielschichtigen Beziehungen zwischen ihm selbst, seinen Artgenossen und seiner Umgebung aufbauen kann, sich in ein menschliches Wesen verwandelt, fähig zu denken, zu sprechen, von hoher Intelligenz und vernunftbegabt? Welcher Menchanismus der Evolution soll diese geistige Kluft überbrückt haben?
Natürlich haben weder Dawkins noch andere Anhänger der Evolutionstheorie eine befriedigende Antwort auf diese Fragen. Das liegt daran, das es unmöglich ist, abstraktes Denken materialistisch zu erklärten, wie Colin McGinn zugegeben hat.
Dawkins hat keine Beweise dafür, wie die sogenannte Evolution diese Kluft überbrückt haben könnte, und sein Anspruch ist völlig imaginär.
"Wenn kulturelle Akkumulation sich wie DNA-Moleküle vererbt, dann könnte eine neue Theorie des Darwinismus aufgestellt werden."
Es folgt kein weiterer Kommentar mehr dazu nach dieser letzten Anmerkung des Discovery Channel. Doch muss eine Erklärung dessen, was kulturelle Akkumulation ist, und wie die Kultur des Menschen aus solch einer Akkumulation erstehen konnte, gegeben werden. Deshalb haben diese oberflächlichen Behauptungen überhaupt keine Bedeutung auf wissenschaftlichem Niveau.
Die Behauptung, es gebe Konkurrenz zwischen Genen, und diese Konkurrenz gestalte die biologische Evolution, erweist sich angesichts der Wirkung der Mutationen als falsch. Wie alle Anhänger der Evolutionstheorie hat Dawkins die dogmatische Idee übernommen, dass die riesige Menge der in der DNA verborgenen Information zufällig entstand. Die Gen-Forschung hat gezeigt, dass es Mutationen unmöglich ist, Informationen zur DNS einer Art hinzuzufügen und sie dadurch in andere Arten zu verwandeln.

Schlussfolgerung: Der Ursprung des menschlichen Verstandes
ist die Schöpfung, kein "Urknall" der Evolution
Menschen sind anderen Wesen überlegen. Die vom Menschen begründete Zivilisation offenbart eine außergewöhnliche Anhäufung von Kenntnissen. Philosophie, Medizin, Universitäten, Wissenschaft, Technologie, Politik, Kunst… der Ursprung von all dessen ist das Bewusstsein. Bewusstsein, Sprache, und Sprachvermögen können durch den Materialismus nicht erklärt werden. Der Mensch hat keine physische oder psychologische Beziehung zu Schimpansen. Man kann nicht von einem Urknall der Evolution, durch den das Bewusstsein entstanden sein soll, sprechen. Der große Fehler des Darwinismus wird hier deutlich. Mutationen können keinen "Urknall" im Menschengehirn verursacht haben und das komplizierteste Phänomen der Welt, das menschliche Bewusstsein herbeigeführt haben.
Die Wahrheit, die Evolutionisten sich weigern zu akzeptieren, ist einfach: Es ist unmöglich, das menschliche Bewusstsein in materialistischen Begriffen zu erklären. Die einzelnen Atome des Gehirns können nicht fühlen, etwas wissen oder sprechen. Es kann kein Zweifel daran bestehen, dass die Ursache des menschlichen Bewusstseins nicht in den Atomen liegt, sondern in der Eingebung durch unseren Herrn.


1- Steven Pinker, Evolution of the Mind, WGBH Educational Foundation http://www.pbs.org/wgbh/evolution/library/07/2/text_pop/l_072_03.html
2- Ruthland Herald, "IBM engineer looks to brain for new technology," 12. April 2003, http://rutlandherald.nybor.com/Archive/Articles/ Article/49517
3- "Brain's method of merging input depends on which senses supply it" http://www.eurekalert.org/pub_releases/2002-11/uop-bmo111902.php
4- Colin McGinn, "Can We Solve the Mind-Body Problem?" Mind, 98 (1989), S. 349
5- "Repeat After Me," Discover, November 2002

DAS SPINNEN-DILEMMA
DES DISCOVERY CHANNEL


Discovery Channel sendete kürzlich einen Dokumentarfilm mit dem Titel Discovery Journal: The Spider (Die Spinne). Der Film gibt Beispiele der Jagdtechniken verschiedener Spinnenarten und betont, aus welch hervorragender Substanz der Faden der Spinne besteht, der höher belastbar ist als Stahl. Dann werden die industrietechnologischen Bereiche genannt, in denen dieses Material eingesetzt werden könnte, wenn es erst einmal gelungen sei, es künstlich herzustellen. Es war ein sehr unterhaltsames Programm, mit vielen Nahaufnahmen von Spinnen und ihren Netzen. Doch als es um die Herkunft der Spinnen ging, erfolgte ein Kommentar, der augenblicklich einen Schatten auf die Wissenschaftllichkeit des Films warf: "Es ist mit Sicherheit nicht einfach, dieses Material zu reproduzieren, denn es ist das Ergebnis von 380 Millionen Jahren volution."
Der einzige "Beweis", der für diese Behauptung vorgebracht wird, sind die Aussagen eines Wissenschaftlers, der eine 380 Millionen Jahre alte Spinndrüse fand. Er behauptete, die Vorfahren der Spinnen entdeckt zu haben, nachdem er einige Felsen zerlegt hatte und die Bruchstücke unter dem Mikroskop untersuchte. Dabei habe er die zuvor im Fels eingeschlossene Spinndrüse entdeckt. Doch nicht der geringste Beweis wurde angeboten, dass diese Drüsen zu "Vorfahren der Spinnen" gehörten und nicht einfach zu Spinnen. Die Drüsen weisen keine Anzeichen einer Übergangsform auf und es wurde kein Unterschied zwischen ihnen und denen heutiger Spinnen gefunden.
Discovery Channel's Darstellung dieses Fossils als Vorfahr ver Spinnen ist eine Irreführung. Die Wissenschaft weiß seit über 20 Jahren, dass es keinen Unterschied gibt zwischen 380 Millionen Jahre alten und heutigen Spinnen.
Auf ihrer jährlichen Konferenz 1983 stellte die amerikanische Vereinigung für die Förderung der Wissenschaft (American Association for the Advancement of Science, AAAS) wichtige Fossilien-Funde bezüglich dieser Wesen vor. Das Interessante an diesen 380 Millionen Jahre alten Fossilien von Spinnen, Zecken, und Tausendfüßlern besteht darin, dass sie nicht von ihren modernen Gegenstücken zu unterscheiden sind. Einer der Wissenschaftler, die die Fossilien untersuchten, bemerkte, dass "sie aussahen, als ob sie gestern gestorben sein könnten." (1) Auf der Website des australischen Museums wird festgestellt, dass 380 Millionen Jahre alte Exemplare der Spinne Attercopus fimbriungus schon damals Organe zur Seidenerzeugung besaßen (2) und dass diese Fossilien den Ursprung von Spinnen auf die realistischste Weise widerspiegeln und die Behauptungen des Discovery Channnel widerlegen: Spinnen sind kein Ergebnis der Evolution, sondern erschienen plötzlich auf der Erde und haben sich in den darauf folgenden Jahrmillionen nicht verändert.
Andererseits zeigt dies auch, dass die Interpretationen der Anhänger der Evolutionstheorie über die Seide der Spinne und die komplizierten Eigenschaften ihres Netzes äußerst gezwungen wirken. Zum Beispiel ist der Spinnenfaden so leicht, dass ein Kilogramm davon dreimal um die Erde reichen würde. Trotz dieses extrem geringen Gewichts ist der Spinnenfaden fünfmal stärker als Stahl desselben Gewichts. Dank seiner Elastizität kann er bis auf das Vierfache seiner Länge gedehnt werden. All dies wird ermöglicht durch die spezielle Struktur der Atome, aus denen der Spinnenfaden zusammengesetzt ist. Obwohl Spinnenseide in der "verarbeiteten" Form des Netzes fest ist, ist sein Material zunächst eine Flüssigkeit im Körper der Spinne. Sobald es mit Luft in Kontakt kommt, wird es als Ergebnis einer schnellen chemischen Reaktion fest. Doch der Spinnenfaden, "auf den Chemiker und Material-Wissenschaftler neidisch blicken," wie eine amerikanische Zeitung schrieb, kann auch in seine ursprüngliche Form zurückkehren, wenn die Spinne ihr eigenes Netz frisst. Dieses "Recycling" liefert der Spinne neues Rohmaterial für weitere Netze. (3)
Auch das Spinnen des Netzes ist ein kompliziertes Unterfangen. Obwohl das Gehirn der Spinne nicht größer ist als ein Salzkoen, ist ein architektonischer Plan in ihrem Netz sichtbar. Die Spinne lässt ihren Faden fallen und wartet auf den Wind, der sein Ende irgendwo hinträgt, wo er festkleben kann. Nun befestigt die Spinne ihr Ende des Fadens an einem zweiten passenden Punkt. Wenn auf diese Weise mehrere sich kreuzende Fäden installiert sind, beginnt sie, die Lücken zwischen ihnen mit kreisförmig gesponnenen Fäden auszufüllen. Ein Beutetier, dass mit dem Netz in Kontakt kommt, wird schnell unbeweglich gemacht. Doch die Spinne selbst kann sich in ihrem klebrigen Netz ungehindert bewegen.
Wenn die Spinne durch Evolution entstanden sein soll, dann müssen die komplexen biochemischen Strukturen des Spinnennetzes und die komplizierte Webtechnik der Spinne sich durch Mutationen herausgebildet haben. Es ist einsehbar, dass dies unmöglich ist. Es gibt dafür auch keinerlei experimentellen, Anschauungs- oder Fossilienbeweis, der diese Behauptung der Evolutionisten bestätigen würde.
Im Gegenteil, die Beweise versetzen der Evolutionstheorie einen weiteren schweren Schlag: Die Tatsache, dass 380 Millionen Jahre alte Spinnen-Fossilien sich nicht von heutigen Spinnen und den komplizierten Strukturen ihrer Netze unterscheiden, ist eine unüberwindliche Schwierigkeit für die Anhänger der Evolutionstheorie. In Anbetracht dieser Schwierigkeiten lehnt der Discovery Channel es ab, die Frage näher zu erörtern, wie ein Organ, das eine Substanz mit solch überlegenen Eigenschaften erzeugt, die Wissenschaftler nicht imitieren können, sich zufällig durch Mutationen entwickelt haben könnte. Er zieht sich daher auf alte, bekannte Erklärungsmuster zurück. Die Spinnen hätten ihre Nester in Form eines nach unten zeigenden Trichters zwischen Pflanzen am Boden gebaut. "Aus diesen Nestern wurden im Lauf der Entwicklung Seidennetze, als die Spinnen begannen, in den Bäumen zu leben. Sie drehten sich seitwärts, nahmen ihre heutige Form an und das kreisförmige Spinnennetz war entstanden."
Beim Discovery Channel mag man der Auffassung sein, diese Geschichte überwinde das Problem des Ursprungs von Spinnen. Doch das Netz, das am Anfang der Geschichte steht, muss bereits aus Spinnenfaden mit einer fehlerfreien Struktur gemacht worden sein. Da es keinen Beweis gibt, dass das dicht am Boden befindliche Netz evolutionistisch gesehen älter ist, wohingegen die höher angebrachten Netze neuer sein sollen, stellt er die Spinnweben in eine imaginäre Chronologie.

Schlussfolgerung
Die Ideen des Discovery Channel über den Ursprung von Spinnen sind nur Ausdruck seiner Verlegenheit bei diesem Thema. Die wahre Herkunft der Spinnen und ihrer Netze ist die Schöpfung. Es ist Gott, der Herr der Welten, der Besitzer unendlicher Weisheit und Macht, der die Spinne und erschafft und sie inspiriert, ihr Netz zu spinnen. Ganz gleich wie unermüdlich sie es auch versuchen, die Evolutionisten können diese offensichtliche Wahrheit nicht länger verbergen.

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